Heiko
30.08.2010:
Am 29.08.10 begehung des Steigs. Vom Ausgangspunkt ist der Einstieg leicht zu finden.Die einzelnen Kletterpassagen sind in sehr gutem Zustand.Anfängern ist das verwenden eines Klettersteigset´s zu empfehlen.Meine Frau als Freeclimbing Anfängerin meisterte den Steig mit Bravour.Überdurchschnittliche Kondition und Kraft ist nicht von Nöten.Für alle die mit Klettern und Steigbegehungen noch nichts am Hut hatten ist dieser Weg der richtige Einstieg in dieses Hobby.Was den Mut und die Psyche angeht kann ich nicht viel dazu sagen,da ich andere Höhen gewöhnt bin.Erwähnen kann ich aber das nicht in Bodenlose Abgründe geschaut wird.
Fazit:Für Anfänger und Fortgeschrittene,Familien mit Kindern ein sehr schöner Steig . |
Heiko
30.08.2010:
Am 29.08.10 begehung des Steigs. Vom Ausgangspunkt ist der Einstieg leicht zu finden.Die einzelnen Kletterpassagen sind in sehr gutem Zustand.Anfängern ist das verwenden eines Klettersteigset´s zu empfehlen.Meine Frau als Freeclimbing Anfängerin meisterte den Steig mit Bravour.Überdurchschnittliche Kondition und Kraft ist nicht von Nöten.Für alle die mit Klettern und Steigbegehungen noch nichts am Hut hatten ist dieser Weg der richtige Einstieg in dieses Hobby.Was den Mut und die Psyche angeht kann ich nicht viel dazu sagen,da ich andere Höhen gewöhnt bin.Erwähnen kann ich aber das nicht in Bodenlose Abgründe geschaut wird.
Fazit:Für Anfänger und Fortgeschrittene,Familien mit Kindern ein sehr schöner Steig . |
Silke Dehe
04.07.2010:
4. Juli 2010
Ist auch barfuß (für Geübte) ein Genuß. Zwischen Rettungspunkt 9 und 10 (nach Wegfreischneiden einige Brombeerdornen) sowie zwischen Engelseiche und Gedeonseck (Schotter bzw. Asphalt) sehe ich dabei die besonderen Herausforderungen. Besonders gefallen hat mir die Aussicht in der kleinen Hütte zwischen Gedeonseck und Seilbahn-Talstation auf die Rheinschleife mit Osterspay und die ziemlich zahme Eidechse (absolut fotogen) an der ersten Ruhebank, wenn man von Boppard aus in den Klettersteig wandert.
Meinen herzlichen Dank an die Erbauer des schönen Steiges!
|
Doris Eisele
24.05.2010:
Ich war heute auf dem Klettersteig die Kletterpassagen waren sehr gut gesichert und für mich gut zu bewältigen, allerdings empfand ich die Beschilderung als unzureichend. Als ich eine Kletterpassage über einen Wanderweg ausweichen wollte habe ich mich verlaufen, auch andere Kletterer/ Wanderer die mir entgegen kamen wußten nicht mehr genau wo sie sind und kehrten deshalb auf der gleichen Route um. Ich wollte jedoch nicht umkehren und ging dann noch ein Stück weiter bis ich auf einem landwirtschaftlichen Weg gelangte, dort schlug ich die Richtung nach Boppard ein, leider verlief dieser Weg nur auf eine Lichtung.
Ich wollte auf gar keinen Fall mehr den Berg hinaufsteigen, weil ich langsam auch müde wurde also ging ich ein Stück quer durch den Wald immer den Hang hinab.
Schließlich kam ich an einem Bach, an dem auch ein Weg war, aber auch dieser Weg endete plötzlich im Wald. Umkehren war für mich auf gar keinen Fall mehr möglich, ich entschloss mich den Rest des Weges im flachen Bachbett zu gehen.
Das ging ganz gut bis ich an ein undurchdringliches Dornengestrüpp kam. Also doch wieder ein Stück den steilen Berg hoch und danach nochmal einen extrem steilen Hang hinunter bis ich dann wieder auf den richtigen Klettersteigweg ankam, sozusagen mitten aus dem Wald. Die Leute haben mich ganz verwundert angeschaut wo ich denn herkäme....Das war vieleicht ein Abenteuer, ich war mehrere Stunden unterwegs. |
Steffen
08.04.2010:
War heute (08.04.2010) auf dem Klettersteig unterwegs. Für Anfänger (wie mich) ist der Steig sicher ganz interessant zum Üben. An manchen Stellen habe ich allerdings auf die Sicherung verzichtet. Trotz nicht all zu warmer Temperaturen wurde es mir schnell warm. Die steilen Wanderabschnitte sind nicht zu unterschätzen. Die Beschilderung fand ich ganz okay, jedoch war der schmale Pfad zwischen den Häusern vom Parkplatz bis zum Einstieg nicht so ganz einfach zu finden. Vom Bahnhof kann der Klettersteig gut zu Fuß erreicht werden. |
Andreas G.
14.03.2010:
Bin den Klettersteig am 13.03.2010 gegangen, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Er ist in einem sehr guten Zustand, zumal laut Aussage einer Aral-Mitarbeiterin in diesem Jahr noch keine Arbeiten daran ausgeführt wurden. Der Steig macht auch nach dem zweiten Mal immernoch viel Spaß, wobei eine Sicherung, die notwendige Erfahrung vorausgesetzt, nicht unbedingt notwendig ist.
Für jeden, der sich eine Ausrüstung in der Aral-Tankstelle leihen möchte: Die Leihgebühr beträgt seit diesem Jahr 5€. |
Dr. Sabine Kreutzer / Ullah
15.11.2009:
wir überlegen noch |
Marius Müller und Onkel Alfred
06.11.2009:
Ausflug am 17.09.2009
An einem schönen frühherbstlichen Tag machten wir uns vom ca. 100 km entfernten Bonn mit einem Zwischenstopp am Rolandsbogen auf den Weg in das am Rhein gelegene Örtchen Boppard.
Mit Karabinerhaken, Helm und verschiedenen Sicherungsseilen im Gepäck erreichten wir nach einer ca. 1-stündigen Autofahrt den o.b. Parkplatz im Ortskern. Von dort aus machten wir uns mit festem Schuhwerk gutgelaunt und frohen Mutes auf den Weg Richtung Klettersteig vorbei an einer Gastwirtschaft, wo auf der Terasse gerade der Mittagstisch gereicht wurde. Gespannt erwartete ich (Neuling in diesem Freizeitsport) die erste Herausforderung um dann die erste etwa 8 m. tiefe Leiter herunterzuklettern. Sehr abwechslungsreich folgen Anstiege mit Tritthilfen sowie weitere Leitern um bald deutlich an Höhe zu gewinnen und um die ersten tollten Ausblicke auf den Rhein zu erlangen.
Ein Lob an die Erbauer und Instandhalter des Klettersteiges - die teils schmalen Wege sind stets gut und vor allem naturgetreu, sprich mit Stämmen und Ästen, abgestützt; zudem erleichtern eingebaute Stufen den Anstieg.
Bald - nachdem man auch das im Tal gelegene Klärwerk wieder aus den Augen verloren hat - erreicht man einen der höchsten Punkte und kann auf einer Bank den Blick auf den Rhein und die rege Schifffahrt schweifen lassen.
Nach ca. 1 Stunde werden Leitern und Haken immer seltener - man verlässt die felsige Front des Gebirges und wandert nun eher am Plateau des fast ausschließlich dicht mit jugen Eichen bewachsenen Berges. Da das Bild oben in der Beschreibung des Klettersteiges unter der Rubrik "Ziel/Höhe" ein Gipfelkreuz erwarten lässt ließ es uns keine Ruhe, das Kreuz nicht zu finden - bis uns schließlich klar wurde, dass es sich tatsächlich nur um ein Symbol handelte und dass dieser Anstieg scheinbar keines Gipfelkreuzes würdig ist - Schade eigentlich.
Natürlich hat - wie alles im Leben - auch die Suche nach dem Kreuz, natürlich immer entllang der meist gut ausgeschilderten Wege, etwas Gutes gehabt, sodass man bald das Gasthaus Vierseenblick erreichte.
Zünftig vom Chef mit einem "Na ihr Männer, was wollt`ihr denn trinke?" begrüßt genossen wir die warme Herbstsonne bei einem einzigartigen Blick auf den bekannten sich als vier Seen darstellenden Rhein und stärkten uns bei einem kühlen Bier und wie es sich nach anstrengedem Anstieg gehört, auch mit einem Klaren. Hervorzuheben ist noch die große Auswahl an hausgemachtem Kuchen und verschiedenen Eiskreationen.
Von dort aus ging es ca. noch eine halbe Stunde auf einem Teerweg Richtung Tal (stetig angenehm bergab). So erreichte man nach einer Gesamtausflugsdauer (Klettersteig + kleinere Verschnaufpausen + Einkehr Vierseenblick + Abstieg ins Tal) von ca. 2,5 Stunden wieder den Parkplatz und damit den Ausgangspunkt.
Zuasmmenfassend ist zu sagen, dass es sich um eine tolle Ausflugsmöglichkeit handelt, deren Schwierigkeitsgrad auch Anfänger nicht fürchten brauchen. Dies wird sicher nicht mein letzter Klettersteig gewesen sein ... Grüße aus Kleinlüder nach Bonn ;-) |
Holger Henning
29.07.2009:
Ich bin den Klettersteig am 29.07.2009 gegangen.
Ausgangspunkt:
Parkplatz St.-Remigius-Platz an der B 9 am Eingang des Mühltales,
bis zum Einstieg ca. 15 Minuten.
Schön angelegter Klettersteig in umgewohnter Umgebung mit sehr vielen Sicherungen und Tritten. Für Anfänger, wegen der guten Sicherungen, optimaler Steig zum üben.
Für Fortgeschrittene ein schöner Ausgleich zwischen den Urlauben, den man zusätzlich mit schönen Wanderungen rund um Boppard kombinieren kann.
Ich habe für den Klettersteig, bis zum Rastplatz mit der Bankgruppe, bei hervorragendem Wetter, 45 Minuten benötigt.
Den Abstieg habe ich auf der normalen Route gewählt über das Gedeonseck
( ca. 30 Minuten ), wegen der schönen Aussicht, danach der Abstieg über die Ripp zur Talstation der Seilbahn ca.60 Minuten.
Die Bewertung ist meines Erachtens, so wie angegeben richtig.
Der Klettersteig ist auch für Kinder geeignet, wobei diese eine Grösse von 1,20 Metern haben sollten.
Mit freundlichen Grüßen
Holger |
Carsten Seum & Kerstin Gerlach
12.04.2009:
Hi wir waren heute am Ostersonntag 2009 auf dem Mittelrheinklettersteig. Der Zustand ist absolut top. Besonders zu empfehlen ist dieser Klettersteig für alle die dieses Hobby mal ausprobieren möchten und sich mit dem Handling des KS vertraut machen möchten. Wer sportliche Herausfordeungen sucht ist hier falsch.
Viele Grüße
Carsten und Kerstin |
kein-talent.de
01.04.2009:
Vor dem anhaltenden Winter aus Triol geflüchtet und am 21.03.2009 die frühlingshaften Temperaturen am Mittelrhein genossen. Der Keltterstieg war gut nach der Beschreibung zu finden und war mit Alpenerfahrung gut ohne KS-Set zu meistern. Leichtsinnig sollte man dabei aber nicht werden und für ungeübte / Neueinsteiger empfielt sich auf jeden Fall die Sciherungs-Variante.
Der Kletterstieg ist in sehr gutem Zustand, es sind genügend Sicherung vorhanden und verlaufen kann man sich auch nicht. Nebenbei kann man die wirklich schöne Aussicht auf Boppard und den Rhein geniessen. Alles im Allem eine sehr schöne Einsteigerrunde. |
Hannes
31.03.2009:
Anfänger tappen im Dunkeln. 28.03.2009. Dies war unser erster Klettersteig. Mit neu erworbener Ausrüstung sind wir in Boppard am Spätnachmittag eingetroffen und haben uns von der Autonavigation zum Einstiegspunkt führen lassen. Das Navi hat dann auf der Höhe des Baches unten an der Straße am Rhein das Erreichen des Ziels verkündet. So sind wir - bei mangelnder Erinnerung an die Steigbeschreibung aus dem Internet - am Finale in den Klettersteig eingestiegen. Dann oben herum, den Wegweisern nach und schleißlich in der Dämmerung unter dem Sessellift wieder herunter. Als wir unten die Leiter entdeckten, vermuteten wir - es war bereits dunkel - dass es sich beim Bopparder Klettersteig um einen wirklich leichten Steig handelt und wir schon alles hinter uns hätten. Wir stiegen dann im Dunklen in den Einstieg, in der Hoffnung, nach kurzem Leitergang unten an der Tankstelle anzukommen - doch weit gefehlt! Den Rest kann sich der Kenner des Klettersteigs denken: Wir haben schleißlich den gesamten restlichen Klettersteig bei völliger Dunkelheit gemacht, nur ausgeleuchtet durch die Helmlampe der Ersten und eine Schlüssellampe des Zweiten - mehr gefühlt als gesehen - mehr getappt als gestiegen - aber immer Gesichert und mit Helm! Alles in Ruhe und sehr langsam. Dennoch waren wir am Ende ziemlich fertig! Der Steig ist für Anfänger nicht einfach, uns blieb oft der Blick in die Tiefe verwehrt - wegen der Dunkelheit. Der Anblick des beleuchteten Boppards war jedoch beeindruckend. Das ganze Unternehmen war übrigens deshalb für uns kalkulierbar, da wir durch einige indoor-Klettererfahrung zumindest über Trittsicherheit, Balance und eine gewisse Klettertechnik verfügten. Danke an die Erbauer. 28.03.2009 Boppard Klettersteig bei Nacht! |
Christian Brauer
28.03.2009:
Bin den Steig am 09.03.2009 mit Freundin und am 11.03.2009mit Freundin und Onkel gegangen.War eine sehr schöne Tour mit einigen alpinen Ansätzen.Unser Abstieg war nochmal eine richtig schöne Wanderung.Kommen aus der Nähe von GAP,an der Grenze zu Tirol und gehen deshalb sehr oft andere Kaliber.Trotzdem einen Dank an die Erbauer.Gute Arbeit.Hat viel Spaß gemacht,kommen ganz bestimmt wieder.Berg Heil aus Oberbayern |
Beate und Martin Schmidt
22.10.2008:
Auch am 12. Oktober zeigte sich der Steig mit seinen Ausblicken von der schönsten herbstlichen Seite! Wir sind den Steig und den Abstieg über die ´Ripp´ gegangen und haben es von Anfang bis Ende genossen! Wir waren ohne Klettersteigausrüstung und große Klettererfahrung unterwegs und haben alles gut bewältigt. Allerdings gebe ich allen Recht, die vor Fahrlässigkeit und Leichtsinn warnen! Einige Passagen verlangen Konzentration und Gefahrenbewusstsein. Gerade diese Stellen machen den Steig natürlich auch so interessant und gehenswert! Ein tolles Wandererlebnis mit einem sehr schönen Abstieg und fantastischen Ausblicken. Beim richtigen Wetter eine schöne, spannende Wanderrunde!! Danke an Alle, die es so möglich gemacht haben, bzw. möglich machen, diese Strecke gehen zu können! |
Holger und Simone Busch
27.09.2008:
Wir waren heute , am 27.09.2008, bei herrlichstem Spätsommerwetter auf dem Klettersteig unterwegs und sind davon überzeugt, dass sich diese Wanderung gelohnt hat. Ohne Kletterausrüstung aber mit ordentlichem Schuhwerk sind wir gut über den Steig gekommen. Man braucht nicht unbedingt eine Kletterausbildung, aber etwas gesunder Menschenverstand, Konzentration, keine Selbstüberschätzung und etwas Kondition sollte man schon mitbringen. Man wird auf der gesamten Strecke immer wieder mit tollen Ausblicken auf den Rhein belohnt, was den Steig mit Sicherheit noch attraktiver macht. Auch der Rückweg über den "Vierseenblick" und "Gedeonseck" sowie der Abstieg über die "Ripp" unter der Seilbahn haben uns gut gefallen. Wir waren also heute rundherum zufrieden. |
Martin
31.08.2008:
Wir sind als Anfänger unter fachkundiger Leitung am 30.8. den Klettersteig gegangen. Super Wetter und eine tolle Aussicht. Kann ich nur jedem empfehlen! |
Josef Blum
30.08.2008:
Am 30.08.2008 bin ich mit meiner Freundin den Klettersteig gegangen. Der Steig ist hervorragend für Anfänger zum Üben, man kann hier seine Schwindelfreiheit und Trittsicherheit testen. Die Strecke ist durch die schönen Ausbilcke auf das Rheintal mit dem grossen Rheinbogen sehr reizvoll. Anfänger und Kinder sollten den Steig nicht unterschätzen und mit Klettersteigausrüstung gehen. |
Thomas Adam
27.08.2008:
Wir (mein Vater, meine Frau und ich) sind am 27.08. den Steig gewandert. War sehr schön, tolle Aussicht, einige nette Kletterpartien (natürlich nicht mit den Alpen zu vergleichen). Wir hatten aber jeder Klettergurte an - sicher ist sicher und an 2 - 3 Stellen auch gut zu gebrauchen. |
Hartmuth Schütt
03.08.2008:
Haben die Tour gestern zum zweiten Mal gemacht und sind genauso begeistert wie bei unserer ersten Tour. Wir haben keinerlei alpine Erfahrungen und sind vorher noch nie ernsthaft geklettert, aber zum Glück Wandererfahren und ohne Höhenschwierigkeiten. Allerdings kenne ich Dutzende Leute im Freundeskreis, mit denen ich diese Tour NICHT machen könnte.
Die Beschilderung ist m.E. deutlich besser als bei unserer ersten Tour.
Macht eindeutig Lust auf mehr ! |
steffen
22.07.2008:
Wir sind den KS am 20.07.08 gegangen. Perfekter kleiner Abenteuer Sonntagsausflug mit schönem Ausblick auf die große Rheinschleife und netten Einkehrmöglichkeiten. Obwohl wir KS-Sets dabei hatten brauchen Erwachsene, Trittsicherheit und normale Wandererfahrung vorausgesetzt, meiner Meinung nach diese nicht zwingend.
Die Ausschilderung war übrigens wirklich vernünftig. Vielleicht wurde hier in den letzten Wochen nachgebessert.
Hat großen Spaß gemacht, hätte aber allerdings teilweise etwas spannender sein können. |
Jörg Walther
19.07.2008:
Wir sind am 15.07.08 den KS mit unserer Tochter (9 Jahre) gegangen. Für Kinder ein tolles Erlebnis, obwohl das Wanderstück mittendrin ein bißchen lange ist. Wer hier die Alpen erwartet wird evtl. enttäuscht sein. Ansonsten ein sehr zu empfehlender Wanderausflug. Wir haben uns am Gasthaus Mühlchen einen Gurt für unsere Tochter ausgeliehen. War nicht überall notwendig, aber an einigen Stellen schon hilfreich. Montags hat das Restaurant geschlossen. Wg. dem Gurt am besten vorher auch telefonisch anmelden. Mietgebühr 3 EUR und Pfand 20 EUR oder Personalausweis hinterlegen. Nach dem Klettersteig ist die Beschilderung sehr schlecht, aber wenn man weiß wo man hin will, findet man schon irgendeinen Weg durch den Wald. |
Mittelwächter
06.07.2008:
Zum Thema Kinder: Der Mittelrhein-KS ist m.E. besser für jüngere Kinder (vielleicht so ab 7) als der Calmont-KS "um die Ecke" (an der Mosel). Beim Calmont habe ich meinen Sohn wegen der steilen Hänge mit Abrutschgefahr zusätzlich mit Seil gesichert, v.a. als er auf dem Rückweg müde wurde. Hier in Boppard ist diese Gefahr geringer, wenngleich die eigentlichen Kletteranforderungen höher sind, auch weil manche Trittbügel für Kinderbeine zu weit auseinander sind. |
Thorsten Zechner
23.05.2008:
Waren heute, 22.05.08 am Steig. Dieser ist keineswegs so harmlos , vorallem für Kinder sind die Tritte und Stufen oftmals zu groß-was unsicherheit bedeutet.
Hat aber trotzallem super Spass gemacht ( ...trotz Alpiner Erfahrung )
Einziges,nerviges und mühseliges manko : Wegmarkierungen, Beschriftungen.
Da so viele Wege und Pfade durch den Wald laufen , verliert man leicht die Übersicht-verstärkt noch durch fehlende Markierungen-das NERVT
|
apadvs
21.05.2008:
Bin mit meinen Jungs (11 und 9 Jahre) am 11.5 den Klettersteig gegangen. Die Jungs waren begeistert, wir sind den Klettersteig hin und zurück gewandert, ohne die Einkehrmöglichkeiten am Ende zu nutzen. Der Weg vom Klettersteigende bis zum Rastplatz ist ja "nur" normales Wandern (lt. den Jungs) und dauert doch einige Zeit.
Zeitdauer von bis Gasthaus Mühlchen genau 3 Stunden.
Klettersteigausrüstung für die Kinder diente in erster Linie zur Beruhigung von Papa.
Schlüsselstelle zu besichtigen bei www.youtube unter "Klettersteig Boppard". |
Slartibartfoss
19.03.2008:
Ich war gestern mit meinem 9 jährigen Sohn bei strahlendstem Wetter da. Ein schöner kleiner Klettersteig mit spektakulärer Aussicht, gerade jetzt im März, für Kinder und unerfahrene Personen bestimmt geeignet, die Technik der Klettersteigausrüstung kennenzulernen, ohne gleich in schwindelerregende Abgründe zu schauen und ein moralisches Problem zu bekommen. Natürlich kommt kein alpines Feeling auf, aber bei dieser Aussicht brauch es das auch nicht. Schließlich weiß jeder vor der Anreise, dass es Weinberge im Hunsrück und nicht das Höllental ist. Für uns Nordlichter bestimmt mal etwas Abwechslung mit nicht zu langer Anreise! |
Schroedefix
24.02.2008:
Ein schöner Klettersteig mit toller Aussicht ! Mal etwas anderes, als nur im Wald herum zu rennen. Die Schwierigkeitsbewertung ist, wie schon in einigen Kommentaren erwähnt, sicherlich etwas hoch angesetzt.
|
Achim
22.10.2007:
Was des Klettersteig betrifft, kann auch ich nur sagen, dass es eine sehr schöne Tour ist, die Schwierigkeitsbewertung aber sicherlich zu hoch angehalten ist. |
Manfred Ohlenschläger
24.09.2007:
Wir sind zu zweit am 14. September den Bopparder Klettersteig gegangen und hatten vorher keine Informationen außer dem örtlichen Prospekt. Es war eine super schöne Tour mit (bei gutem Wetter) tollem Ausblick auf den Rhein und in den Rheingau. Der Steig hat unsere Vorstellung bei Weitem übertroffen. Wirklich gut gemacht.
Allerdings ist der Schwierigkeitsgrad mit 3 absolut überbewertet. Eine 2 wird der Sache gerechter. Bei Trittsicherheit ist eine Ausrüstung nicht nötig (für Kinder aber obligatorisch). Gut erscheint uns auch, dass die Route gleich mit einem Leiterabstieg beginnt. Wer das ohne Probleme meistert, ist hier richtig. Einige überflüssige Trittbolzen (wie in Bild 2 unten) haben uns etwas irritiert. Aber die Tour ist sonst wirklich liebevoll gemacht.
[Sicherheits-Teil von der Redaktion entfernt; bitte bezüglich Sicherungsfragen und Tipps unseren Bereich für Ausrüstung und Sicherheit konsultieren] |
Michael Hamacher
20.08.2007:
Wir sind gestern mit einem Kind den Bopparder Klettersteig gegangen. Es hat super Spaß gemacht und wir waren überrascht, im Mittelgebirge einen so netten Klettersteig zu finden, der als Training für Neuling auf jeden Fall zu empfehlen ist. Auch ist zu erwähnen, dass der Steig den aktuellen Sicherheitsempfehlungen des DAV entspricht (alle Schraubenenden verdeckt, Schutz vor aufspleißen der Drahtseilenden etc.) Allerdings teile ich die hier vorherrschende Meinung, dass die Bewertung zu hoch ist. Selbst wenn man davon ausgeht, dass damit die komplizierteste Stelle beschrieben ist, frage ich mich, wie man den mit dem Karhorn-Klettersteig vergleichen will - der demnach in der schwersten Stelle ebenbürtig sein soll. Wohl kaum. Toll ist das Angebot, sich eine Ausrüstung leihen zu können (da wir keine in Kindergröße besitzen). Leider bekamen wir einen Gurt, der wohl einen Sturz hinter sich hatte: das Seil war bis fast zum Anschlag durch die Bremse gezogen, der Schutz um die Nahtstelle kaputt und ein Karabiner defekt (schließt nicht mehr von selber). Auch bin ich der Meinung, dass es zwar richtig ist, dass Ausrüstung nur für Kinder und unerfahrene nötig ist, aber eine generelle Empfehlung für Ausrüstung ausgesprochen werden sollte. Denn es halten sich fast alle für erfahren und trittsicher, so dass mir gestern zweimal die Ehre zu Teil wurde älteren Damen über 50 in Straßenkleidung - völlig verzweifelt - aus Schlüsselstelle 1 zu helfen. Aber es gab auch viele Vernünftige mit Ausrüstung. Alles in allem ein toller Steig und eine echte Bereicherung fürs Mittelgebirge. |
Rainer Bremser
15.08.2007:
Ich bin Heute (15.08.07) bei ca. 29 Grad das erste mal einen Klettersteig gegangen, habe mir vorsichtshalber die Kletterausrüstung ausgeliehen und das auch nicht bereut. Die Artenvielfalt der Pflanzen und Tiere haben mich als Hobby-Fotografen begeistert und die ruhigen Passagen ermöglichen schöne Ausblicke ins Rheintal. Gute Wanderschuhe sollten Pflicht sein, bei mehr Betrieb kann ein Helm an einigen Stellen nützlich sein. Der kurze Abstieg unter der Lift-Trasse war bei dem Wetter etwas schweißtreibend, bei nicht so schwülem Wetter werde ich das mit meiner Tochter noch mal wiederholen. |
F. Branntwein
06.08.2007:
07.08.2007: Netter Steig mit schöner Sicht auf den Rhein. Für Anfänger sehr gut geeignet, wobei Kinder jedoch gesichert werden sollten. Kann an Sonn- und Feiertagen stark frequentiert sein, daher ist hier mit teils längeren Wartezeiten an den "kniffligen" Stellen zu rechnen. Die Einordnung mit 3- trifft meines Erachtens nicht zu und ich würde den Steig wie mein Vorschreiber mit 1+ Bewerten. Als Bsp. möchte ich den Maximilian-Klettersteig in Südtirol erwähnen, der hier "nur" mit 2,5- bewertet wird. Diese Bewertung könnte zu falscher Selbsteinschätzung an völlig falscher Stelle führen...
Berg heil!
FB
Anmerkung der Redaktion: Die Schwierigkeits-Bewertungen spiegeln nicht die Gesamttour sondern immer die schwerste Stelle wieder. Eine 1+ ist für den Boppard zu leicht. Weitere Faktoren lassen sich aus den zusätzlichen Angaben wie Anforderung an die Kondition, Bergerfahrung, etc. ersehen, die sich dann zwischen Boppard und Maximilianweg deutlich unterscheiden. |
heribert keuler
05.08.2007:
liebe macher des "klettersteigs", vorweg ein großes lob für eure tolle website.
möchte gerne etwas sagen zur schwierigkeitseinstufung des bopparder:
der steig ist meiner erachtens völlig überbewertet im vergleich zu anderen.
meine einstufung wäre 1+
zum vergleich: der mindelheimer ist auch mit 3 bewertet. beim bopparder gibt es ein paar leiterchen und stiftchen und 5-10m luft unter den füssen, und das ein knappes stündchen lang. beim mindelheimer gibt es 4-5 stunden echtes klettern rauf und runter, mit stellenweise 100m luft unter den sohlen, und das noch mit 1okg rucksack auf dem buckel.
die bewertung führte bei mir zur illusion, dass der mindelheimer ähnlich locker und leicht sei. das sollte nicht sein.
Anmerkung der Redaktion: Dass Mindelheimer und Boppard unterschiedliche Kategorien sind, steht fest. Man darf sich aber bei seiner persönlichen Einschätzung nicht allein auf die Schwierigkeit beziehen. Diese spiegelt nur die technische Schwierigkeit des Steigs wieder, keinesfalls seine konditionelle Anforderung oder sonstige Kriterien. Dazu gibt es dann beim Steig die zusätzlichen Angaben wie Gehzeit oder Anforderung an Kondition, Bergerfahrung, etc.
dass der mindelheimer eine ganz andere dimension ist, zeigt auch die tatsache, daß allein im juli 2006 3 begeher tödlich verunglückt sind. |
Tine
18.07.2007:
Hallo! Ich bin mit einer kleinen Gruppe am 16.Juli 2007 den Klettersteig gewandert. bei über 35°C - puh! Trotz des vielen Schwitzens hatten wir ne Menge Spaß. War super und ich möchte ihn im Herbst gerne noch mal "beklettern". Einen kleinen Wehmutstropfen gab es allerdings. Wir wollten uns am Vierseenblick eine Verschnaufpause gönnen und im gleichnamigen Cafe/Restaurant etwas essen und trinken. Leider wurden wir mehr als unfreundlich bedient. Allerdings gibt es dort oben noch ein anderes Restaurant, das nächste mal geh ich auf alle Fälle dort hin. Ich kann den Klettersteig jedem schwindelfreien und naturbegeisterten Wanderer empfehlen, allerdings würde ich Kinder nur "angeseilt" mitnehmen. Viele Grüße an alle und danke für das tolle Erlebnis, Tine |
Manfred Zeh 06.05.07
06.05.2007:
Wir sind heute den Steig bei bestem Wetter gegangen.Insgesamt kann man sagen,daß die Klettersteigteile des Weges diese Bezeichnung meist auch verdienen.Die Strecken,die zwischen den Kletterstellen liegen,sind vielleicht etwas lang,bieten dafür jedoch herrliche Ausblicke auf den Rhein.
Höhepunkte sind wohl die Wandquerung im Mittelteil und der fast vertikale Schlussaufstieg nach dem Ewigbach.Insgesamt benötigten wir für den Klettersteigteil etwa eine Stunde,für den gesamten Weg über Engelseiche, Vierseenblick und Gedeonseck und alpin zurück bis zum Mühlchen ca.drei Stunden.
Sicherung ist an einigen Stellen empfehlenswert (Kinder unbedingt!).
Eine lohnende Halbtagestour mit schönem Abschluß bei feinem Essen und Trinken im Mühlchen. |
Michael Lauth
15.04.2007:
Meine Frau und ich sind den Klettersteig am 13.04.07 bei schönem Wetter (27 Grad) gegangen und waren davon sehr begeistert. Wir hatten schon Klettersteigausrüstungen, haben diese bisher allerdings nur für kritische Stellen bei Wanderungen in den Hochalpen benutzt. Dies war also sozusagen unser erster Klettersteig und daher genau das Richtige zum Einstieg. Wir haben gut 2 Stunden für den reinen Klettersteigteil gebraucht, wobei wir allerdings etwas zusätzliche Zeit für die vielen Photos benötigten. Es ist schön, dass einem auch im Mittelgebirge so etwas geboten wird und der Steig ist ja technisch in sehr gutem Zustand. Sicher könnte man ihn auch ohne Ausrüstung gehen, aber das beruhigt halt ungemein. Für uns war es jedenfalls eine schönes Erlebnis, ein gutes Training (auch der Umgang mit dem Kletterset) und eine Ermutigung für schwierigere Touren im Sommer in den Alpen. |
Thomas Tschage
07.04.2007:
Bin den Klettersteig am 6.4.2007 bei schönem nicht zu warmem Wetter mit Frau und Sohn (3 1/2 Jahre) gegangen. Den Kleinen und mich hab ich gesichert. Geübte können, wie in einigen Kommentaren gesagt, auch ohne gehen. Der Steig macht richtig Spaß und ist für Anfänger und Kinder wirklich ein Abenteuer. Für Geübte ist es sicher eine schöne Tagestour mit etwas Abwechslung und wunderschönen Ausblicken. Wir haben mit gemütlich gehen und für einen Dreijährigen ausreichend Pausen gut drei Stunden gebraucht. Den Abstieg wollte unser Junior allerdings mit der Seilbahn genießen. |
Stefanie
02.04.2007:
1. April
Windig aber sonnig, an geschützten Stellen ist es recht warm.
Schwierig war es, den Einstieg von der Engelseiche aus zu finden, obwohl wir den Weg vor einem halben Jahr andersherum schon mal gegangen sind. Die Beschilderung ist an dieser Seite sehr schlecht.
Der Weg ist abwechselnd Wanderweg und Klettersteig.
Wunderschöne Aussichten. Man kann das mit den Alpen nicht vergleichen, es ist was ganz anderes, aber ebenso schönes, die Mosel und vielleicht das Donautal als Natur- und Kulturlandschaft ist annähernd vergleichbar.
Bitte besser ausschildern im Bereich um die Engelseiche! Und kamen auch andere Suchende entgegen.
|
Daniel
17.03.2007:
Bin den Steig am 8.3.2007 gegangen und fand ihn relativ gut, für meinen Geschmack etwas kurz, aber macht trotzdem viel Spass. |
Stefan Hilbert
19.02.2007:
Ich bin diesen Klettersteig am 17.02.07 mit meiner Freundin gegangen und wir hatten sehr viel Spaß dabei. Sie ist Klettersteig unerfahren und hat daher meine Ausrüstung (Helm, Klettersteig-Set) getragen hat diesen Steig gut gemeistert. Ich finde den Steig wunderschön gelegen, nicht zu schwer und nicht zu leicht für Anfänger, mit teilweise atemberaubendem Ausblick auf den Rhein. Familientauglich und ausbaufähig (Vierseenblick) bietet er einen schönen Tag für Groß und Klein. |
Jochen Hemmleb
07.02.2007:
Für die Region ist der KS eine echte Bereicherung. Bewertung vielleicht ein wenig zu hoch, der Trittbügelquergang und die hohe Felsstufe nach dem Bach sind die schönsten Stellen. Wenn andere vor einem unterwegs sind, empfiehlt sich bisweilen ein Helm (wir haben ein paar Steine abbekommen)! |
René Dreesen
15.12.2006:
Wir sind heute bei bestem Wetter den "Klettersteig" gewandert. Eine wirklich nette Wanderung mit vereinzelten "Sahnestücken" dazwischen. Eine Ausrüstung ist meiner Meinung nicht erforderlich.
Man sollte das Mittelrheintal nicht permanent mit den Alpen vergleichen. Dann macht dieser Steig richtig Spaß und ist für Anfänger ein guter Test...
Schön, so etwas im Flachland zu haben. |
Jenni
19.11.2006:
Begehung: 26.10.2006 16:30 Uhr
Ich bin den Klettersteig mit meinem Freund zusammen gegangen, da wir ihn bei einem spontan Ausflug nach Koblenz/Boppard entdeckt haben und ihn unbedingt mal laufen wollten. Hatten uns extra Ausrüstung gekauft (die ich für diesen Klettersteig vielleicht an 1 - 2 Stellen evtl nötig fand). Ich muss sagen, dafür dass ich noch nie einen Klettersteig gegangen bin geschweige denn Kondition habe, war es richtig richtig toll. Manche Stellen waren echt beeindruckend, hingegen andere mich eher etwas gelangweilt haben - aufjedenfall viel viel wandern *gg* Haben ca. 2 1/2 - 3 Std. gebraucht, wobei wir davon allerdings auch ab und an kleine Pausen machten (sind auch noch das Stück herunter geklettert wo die Seilbahn langfährt, die allerdings schon zu hatte -.- ). Im großen und ganzen fand ich ihn toll! |
von Wachtendonk
23.10.2006:
8.Juli 2006, sehr warmer, schwüler Tag. Der Weg ist hübsch angelegt mit schöner Aussicht auf den Rhein, liegt aber die ganze Zeit in der Sonne (nachmittags). Dann kommt man auch ohne sich anzustrengen ganz schön ins Schwitzen. Der Klettersteig ist mehr ein Wanderweg mit ein paar Klettersteigeinlagen. In der ersten Hälfte des Weges sind die Kletterstellen meist im Abstieg (Leitern) zu begehen. Beim Einstieg in eine Leiter ist etwas Schwindelfreiheit von Vorteil. Später folgen einige Stellen, die etwas mehr Klettersteigcharakter haben (kleine Felswände mit Trittstiften und Drahtseil). Hier ist etwas mehr Schwindelfreiheit erforderlich. Schuhe mit rutschfester Sohle wie Turnschuhe, Wanderschuhe oder leichte Bergschuhe sind von Vorteil. Größeren Kinder (so etwa ab 8/10 Jahren) dürfte der Steig keine Schwierigkeiten bereiten, man muss sich nur manchmal etwas stärker festhalten können. Eine Klettersteigausrüstung ist nur ängstlichen Gemütern anzuraten, sie beruhigt die Nerven ungemein, aber man muss damit auch umgehen können (richtig einbinden, Karabiner umhängen an den Fixpunkten etc.). Insgesamt haben wir knapp 1,5 h bis zum Ende des Klettersteiges benötigt. Der Rückweg führt durch Wald und bietet 2 schöne Einkehrmöglichkeiten (Vierseenblick und Gedeons Eck). Wer müde ist, kann ab Gedeons Eck gemütlich mit dem Sessellift gen Tal schweben. |
Jochen Kirchner
19.09.2006:
naja das ist so ne Sache! Wenn ich dir jetzt rate, ohne zu gehen und was passiert dann mach ich mir Vorwürfe.
Jeder der in den Alpen schon mal ernsthaft unterwegs war und über eine gesund Portion Schwindelfreiheit und Trittsicherheit verfügt, benötigt wahrscheinlich keine Sicherung. Allerdings gehört dazu eine gesunde Selbsteinschätzung. Ich sags mal so, wer sich ein bissel was zutraut und weiss was er da macht, der brauch sicherlich keine Ausrüstung, allerdings ist das natürlich keine Garantie dafür, dass nichts passiert. Letztendlich muß das jeder selbst wissen, ich bin den Bopparder Klettersteig schon gesichert als auch ungesichert gegangen. Gruß |
Kai Lorscheid
19.09.2006:
ich hab mal ne ferage an die die ihn schon bestiegen haben braucht man dafür eie klettersteigeinbindung weil auf teiweise auf den bildern die menschen keien einbindung haben?? wäre net wenn cih diese frage von eienm beantwortet bekäme danke |
Uli Geis
11.09.2006:
Vielleicht einer der schönsten Klettersteige in Deutschlands Mitte (OK es gibt nicht viele).
Es mag im Odenwald oder im Fränkischen schwierigere geben, die sind aber meist nicht so lange oder haben nicht so eine Aussicht (Auch wenn viel Gehgelände in Boppard dazwischen liegt). Sicher wieder etwas überversichert (aber was will man erwarten bei den derzeitigen Diskussionen zum Thema Sicherheit).
Seltsam ist aber in der Tat die häufig anzutreffende Kombination Strassenschuh, keine Sicherung und gelinde gesagt vermutete Überforderung - ganz im Gegensatz zum Überversichern des Steiges. Ob es an der Seilbahn liegt mit der man wieder runterkommt?
Vielleicht sollte man auch eine Art Schlüsselstelle am Anfang haben um klar zu machen auf was man sich einlässt. Die Bewertung mit drei Karabinern ist in meinen Augen auch zu hoch. Nichtsdestotrotz absolut empfehlenswert und vielleicht kommen ja noch andere Touristikverbände auf ähnliche Ideen, weil an Besuchermangel hapert es nicht.
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Jochen Kirchner
10.09.2006:
Ich bitte wirklich jeden Begeher des Klettersteigs,dass Sie ihr eigenes Können nicht überschätzen. Auch wenn sich der Klettersteig nicht in alpinem Gelände befindet, kann es einfach nicht sein, dass Sonntagspaziergänger, konditionell wie auch ausrüstungstechnisch in ein Cafe gehören mit ihren Kindern dort rumlaufen. Der Weg ist keine Spielecke, auch bei den wenig ausgesetzten Stellen kann man sich in den Tod stürzen. Beispiel 10.9.06: mir fiel eine Familie mit Kindern auf, die weder sportliches Auftreten hatten noch ausreichend gekleidet waren (Straßen-Sandalen, Übergewicht,schlechte Kondition), mal von einer Sicherung ganz zu schweigen. Oben angekommen lag ein Mädchen im ohnmächtig im Gras. Daraufhin haben wir die Eltern angesprochen ob wir helfen können? Antwort: "Ne,ne das ist ganz normal" HALLO wir befinden uns auf einem Klettersteig und Ohnmächtigkeit ist NICHT normal. 2. Beispiel in mitte der zweiten Passage nach dem Ewigbach steht auf halber Höhe eine 82 jährige frau mit Slippern aufgerissener Hand, schlecht zu Fuß!!!! Also bitte ein wenig Ernsthaftigkeit walten lassen und den Steig nicht unterschätzen........ Sowas kann einfach nicht sein....wie groß müssen die Schildern an den Einstiegpunkten noch sein???
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Heinz Mann
31.08.2006:
Eine absolute Bereicherung für unsere Region. Der Klettersteig selbst ist relativ unschwierig und mit etwas Übung ohne Probleme zu begehen. Kindern sollte man allerdings einen Klettergurt verpassen um ein Abrutschen zu vermeiden. Der Mittelabschnitt erinnert an eine Wanderung durch den Pfälzer Wald, die Aussicht ist toll. Die Gasthäuser am Ende des Klettersteiges sollte man nicht unbedingt aufsuchen, sondern lieber gleich wieder abwärts ins Tal, entweder zu Fuss oder mit dem Sessellift |
Stephan aus Mainz
28.08.2006:
Wer einmal einen "richtigen" Klettersteig in alpinem Gelände begangen hat, der tut sich in Boppard mit dem Begriff "Klettersteig" vermutlich etwas schwer. Auch was die Schwierigkeitsbeurteilung angeht, habe ich meine Zweifel. Ich bin vor kurzem den Klettersteig in Braunwald gegangen, dessen erster Teil ebenfalls mit 3 Karabinern angegeben ist, allerdings halte ich diesen für erheblich schwieriger als die Route in Boppard, die überweigend sehr leicht ist. Allerdings finde ich den Steig sehr gut geeignet, um mit Anfängern oder Kindern erst einmal die richtige Handhabung der Ausrüstung vor Ort zu üben, bevor es in die Berge geht. Auch als kleines Konditionstraining zum Aufwärmen und Checken der Fitness ist die Route gut geeignet. Auch Landschaftlich finde ich die Tour recht reizvoll, wenn man eben kein Alpenpanorama und aufregende Tiefblicke erwartet, sondern mit einem schönen Blick über den Rhein zufrieden ist. |
Wolf*
23.08.2006:
An 3 Stellen zumindest den Anklang von einem KS. Das Gehstueck vor dem Schlussaufschwung ist viel zu lang. Wieder einmal mit aller Gewalt an einem Mittelgebirgshuegel so was aehnliches wie einen Klettersteig versucht einzurichten. Auch noch mit Foerdergeldern der EU. Es gibt soviele hundertmal bessere Locations in der Naehe.....warum lassen sich die Erbauer nicht mal von Ferratisti beraten? Alles in allem mein 4er und letzter Mittelgebirgs (Kletter)-steig der, wie die anderen davor, kein KS-Feeling aufkommen laesst.
Trotzdem...an den 3 genannten Stellen sind Anfaenger und Kinder unbedingt per KS Set zu sichern! |
Manne
22.08.2006:
Superschöne Aussichten, dafür locker vier Edelweiß meiner Meinung nach! Toll war auch der unerwartete Schlussaufstieg. Natürlich keine Alpen, was Länge und Schwierigkeit angeht, aber landschaftlich was ganz Besonderes. |
die türkische Bergziege
08.08.2006:
salle ma leikum...
ich habe höhenangst aber egal, bin mit dem svn aufgestiegen auf den berg und auch in die bezirksliga gruss ayhan :-) |
Kreismeister_Ninive
08.08.2006:
Hallo, wir waren gestern mit der Mannschaft am Klettersteig - zum Joggen!!! Wie bekloppt muss man eigentlich sein? ;-) Die herrliche Aussicht konnten wir leider nicht lange genießen. Aber wir kommen wieder - spätestens nach der nächsten Meisterschaft ;-) Gruß, Olec |
Mirjam Kloß-Mallmann
07.08.2006:
Wir haben gestern zu viert einen kinderfreien Ausflug (unsere Kinder sind zum Mitgehen noch zu klein) an den Rhein gemacht und sind den Klettersteig gegangen. Wir hatten jede Menge Spass, haben die schöne Aussicht genossen und den Tag bei leckerem Salat und Bier im Mühlchen ausklingen lassen. |
Frank Jansen
24.07.2006:
Sehr netter gemachter kleiner Steig - wir haben halt hier keine Alpen, und so ist halt so manches wie Ausgesetzheit und Höhe hier nicht machbar. Aber er hat schon ein paar schöne Stellen, die gerade Ungeübten sicherlich viel Spass und Lust auf mehr machen. Die Landschaft ist großartig und wird nach dem Ende des eigentlichen Steigs nochmal schöner. Hier kommen sicherlich auch die o.g. Zeitunterschiede her: Der eigentliche Steig endet, aber der (inzwischen sehr gut ausgewiesene) Steig geht weiter, eben bis zur Engelseiche. Uns hat es saumässig Spass gemacht und Salat und Bier unten am "Mühlchen" beim Einstieg waren großartig! Mehr davon! |
Arne Hennig
22.07.2006:
Habe den Klettersteig erstmals kurz nach der Eröffnung Anfang Mai begangen und habe es auch als (zu diesem Zeitpunkt) ungeübter in 1.30h zu Gedeons Eck geschafft. Habe aber allerhand keuchen müssen. Während der zweiten Begehung (18.07.06) merkte ich aber dann schon, dass das ewige auf und ab zwischen erster und zweiter Kletterpassage nicht umbedingt zum Reiz des Steiges zuträgt.
Die Passagen selber sind ausgezeichnet, jedoch würde ich, wie Empfohlen, mit Kindern nur gesichert gehen.
Alles in allem ist der Mittelrhein-Klettersteig eine Bereicherung für unsere Region und ich werde mich, nicht allein zum Training für die Alpen, noch oft hinaufmühen.
PS:
Wenn man etwas Gas gibt, ist man über Boppard Alpin schneller unten als die Sesselbahn. Bin mit Sessel 72 oben gestartet und mit Sessel 69 angekommen. |
Jochen Kirchner
11.07.2006:
Hallo,
bin den Klettersteig letztens noch mal auf Zeit gegangen.
1h20 min ist mein persönlicher Rekord, wobei ich momentan sehr fit bin und große Teile des Weges gejoggt bin.
Das ist ja eigentlich nicht den Sinn eines Klettersteig, auf Zeitrekord aus zu sein.
Aber wenn man sich ranhält, und nicht nur so durch die Gegend dümpelt, dann macht der Steig wirklich Spaß.
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Dirk Büsgen
07.07.2006:
Ich bin den Klettersteig gegangen und hatte dabei jede Menge Spaß. Obwohl ich absoluter Anfänger bin, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten bei den Kletterstellen. Das schwierigste war nach der Bachüberschreitung den den Einstieg zu finden. Schön war auch der Abstieg nach Boppard über den Alpinpfad unter der Seilbahn.
Fazit: Ich werde ihn demnächst wieder gehen.
Zur Gehzeit:
Ich bin ein relativ gut trainierter Sportler und habe bei 2 Stunden Gehzeit teilweise ganz schön gekeucht. Also 1 Stunde, dazu noch mit Kindern, ich weiß nicht. |
Jochen Kirchner
02.05.2006:
Hallo,
der Bopparder Klettersteig liegt direkt vor meiner Haustüre( sehr praktisch)
Es macht wirklich Spaß ihn zu gehen, bis auf die zwei Schlüsselstellen, allerdings etwas unspektakulär.
Nach zehn Mal gehen ist der Reiz irgendwie verflogen.
Der Hinweis mit der Beschilderung oberhalb der zweiten Schlüsselstelle am Ewigbach stimmt.
Allerdings stimmt die zeitangabe im letzten Beitrag nicht....
Ich bezweifele, das man den kompletten Steig incl. Abstieg, also die ganze Runde, in einer Stunde packt, und mit Kindern schon gar nicht...
Es lohnt sich auf jeden Fall, sehr schöne Aussichten:-)
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Dr. Stefanie Hellwig
01.05.2006:
Wir sind heute, am 1. Mai, mit drei unserer Kinder (6-12 Jahre) den nagelneuen Klettersteig gegangen - hat auf jeden Fall 4 "Edelweisse" verdient! Wir waren begeistert! Man benötigt aber nur ca 1 Stunde von unten bis zum Vierseenblick. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag: am Ausstieg über dem Ewigbach (langer Leiterabschnitt) müsste etwas genauer markiert werden, damit man den weiteren Weg auf der Höhe gut erwischt.
Insgesamt hervorragende Bereicherung unserer Region! |