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Alpspitz-Ferrata


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Alpspitze

Zielhöhe
2628m

Talort
Garmisch-Partenkirchen (720m)

Höhenmeter
600m

Gehzeit
4:30h

Schwierigkeit
(2.5 - B)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(32 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Mit Abstieg a) sehr gut als Einsteigertour auf höherem Niveau geeignet, mit Abstieg b) oder Weiterweg c) Supertouren. Achtung! Tour sehr stark frequentiert, unbedingt erste Auffahrt der Bahn nehmen.

Position/Lage

Ausgangspunkt
Bergstation Osterfelder Kopf (2033 m)
Ausgangspunkt GPS
47.4712704527543 / 11.0616874694824 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
-
Anfahrt
In Garmisch zur Talstation der Osterfelder-Kopf-Bergbahn
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Wegverlauf Alpspitz-Ferrata

Zustieg
Von der Bergstation der Beschilderung folgend erreicht man nach kurzer Zeit die Abzweigung zum Klettersteig nach rechts (geradeaus zum -> Nordwandsteig).
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Gleich zu Beginn leitet eine lange Reihe von Sprossen über eine steile Wand hinweg. Nach kurzen und unschwierige Klettersteigstellen, erreichen wir den Grad, wodurch der Blick ins Höllental und zur Zugspitze frei wird. Dieser Ausblick gehört mit zum schönsten, was die Nordalpen zu bieten haben. Immer höher geht es teils luftig, nie schwer, wobei die Passagen im oberen Bereich schon eine 2+ verdienen. Nur bei einer meiner Begehungen ergaben sich größere Schwierigkeiten, als bei einer Begehung im Frühsommer die Seilsicherung zum Teil unter Schnee lag. Zuletzt durch eine Rinne zum Gipfel (2,5 h).
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
a) Über den steinigen Ostrücken zum -> Nordwandsteig bzw. den -> Schönen Gänge" zurück zum Ausgangspunkt (2 h). b) durch das -> Matheisenkar ins Höllental, durch die Höllentalklamm zurück zum Ausgangspunkt (5,5 h) - meine Empfehlung! c) über den -> Jubiläumsgrat zur Zugspitze
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Alpspitz-Ferrata

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Mit Abstieg durch das Matheisenkar wird die Alpspitze zu einer Traumtour, bei zu wenig Kondition oder Knieproblemen dagegen zur Tortur…
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos1,9,10: www.quackensturm.de
Fotos 3-7: Andrea Vojáki-Nagy
Foto 8: Henk van der Zee
Fotos 11-14: Robert Paul
Anfängereignung
-
Empfehlungen
Bergzeit Dein
Klettersteig Shop.
Sparen mit
Bonusprogramm!
Letzte Änderung
11.08.2007
Aufrufe
24295
Interne ID
81

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Webcam

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Blick vom Zugspitzgipfel Richtung Platt

Bereitgestellt durch: http://cms.zugspitze.de

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Fotos zu Alpspitz-Ferrata


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User-Kommentare zu Alpspitz-Ferrata

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Kommentare von anderen Usern

Andreas A. schrieb am 20.10.2012
Ja, auch ich bin ihn gegangen - das erste Mal Sept. 2004.
Die größte Herausforderung ist - wie auch ich finde - der Abstieg über den Ostgrat.
Das ist ein relativ steiler Hang mit Kupellagerauflage (feiner Gries auf teilweise harten Untergrund).
Absolut empfehlen kann ich die Alpspitze im Winter.
Im Januar 2009 gelang mir eine Winterbesteigung der Alpspitz-Ferrataroute mit Steigeisen und Eispickel u. auch Klettergurt zum mal gesichert rasten.
Die Klettersteigsicherungen ragen teilweise aus dem Schnee heraus.
Dies war eine meiner bisher schönsten Bergtouren - bei top Wetter und Lawinenwarnstufe 1.
An dieser Alpspitze im Winter kommt richtiges Matterhornfeeling auf - grandios !
berggott schrieb am 04.08.2012
31.7.2012.habe zum erstenmal diese tour an einem schönen tag gemacht.wollte mal die schwierigkeiten testen vor allem im abstieg ins ober kar.da meine frau nicht ganz so konditionell gut ist uns schweres asthma hat und ich abenteuerliche geschichten über den ostgrat mit todesstürzen gelesen habe bin ich also mal alleine auf testour gegangen. fazit: alpspitz feratta ist ein witz. [...] der abstieg übers oberkar ist aber wesentlich anstrengender durch geröll. aber auch hier keinerlei absturzgefahr wenn man sich auf dem rechts rot gepunkteten weg hält.natürlich muss man schon aufpassen und vor allem bei schlechtem wetter und nebel wird das ganze sehr gefährlich.bin dann die schöngänge runter welche auch sehr leicht sind. aber alles nur mit helm da steinschlaggefahr gross ist
aheu schrieb am 21.07.2011
Ich bin den Steig letztes Jahr mit meinem Sohn hochgestiegen.
Das dabei viel zu viel Eisen verbaut wurde ist ja bekannt. Er ist auch nirgens schwer, so das die Klettersteigschwierigkeit am Einstieg und vor der Gipfelwand gerade mal an an B herankommt, sonst A ist.
Geübte Geher können auf ein Klettersteigset verzichten. Die es dabei haben brauchen sich bei den langen A -Strecken bestimmt nicht in jedes Drahtseil hängen, sonst ist man ja ewig unterwegs.
Der Steig hat uns aber viel Spaß gemacht. Der Blick ins Höllental zur Zugspitze ist fantastisch und der Rückweg über den Nordwandsteig mit seinen dunklen Tunneln sehr spannend.
So ist der Steig auch gut geeignet für Kinder ab vielleicht 7-8 Jahren.
Mountain Dew schrieb am 17.07.2011
Bin die Alpspitz Ferrata gestern (16.07.2011) zum ersten gegangen. Ich hatte vorher lange überlegt
ob ich mir es zutrauen kann, da es mein erster \"richtiger\" Klettersteig ist/war. Es hat wahnsinnig viel
Spaß gemacht und man hat ein richtig \"hochalpines\" Klettersteig-Erlebnis. Die Sicherungen sind zu
jedem Zeitpunkt aureichend vorhanden und intakt. Da der Nordwandsteig laut einem Aushang in der
Alpspitzbahn Bergstation zur Zeit beschädigt ist und von einer Begehung bis auf weiteres dringend
abgeraten wird, habe ich mich für den Abstieg ebenfalls über die Ferrata entschieden. Das war aber
nur möglich, da an diesem Tag nicht so stark frequentiert. Alles in allem eine phantastische Tagestour!
Jörg Richter schrieb am 11.08.2010
Sehr schöner Steig. Trotz der vielen Sicherungen sollte eines klar sein: man ist im alpinen Gelände unterwegs und plötzliche Wetterumschwünge sind im Wetterstein keine Seltenheit. Die Seilbahn auf den Osterfelderkopf vereinfacht das Ganze. Am besten: Ferrata rauf und übers Matheisenkar runter und durch die Höllentalklamm zurück nach Garmisch-Partenkirchen. Insgesamt eine Tagestour, mit sehr schönem Panorama am Gipfel der Alpspitze und nicht zu verachtenden Tiefblicken beim Abstieg. Im Frühsommer kann es vor allem kurz unter dem Gipfel noch einzelne Schneefelder haben, dann wird es etwas heikel. Für den Aufstieg vom Osterfelderkopf 1,5 bis 2 Stunden, je nach Betrieb und Verhältnisse.
Thomas BTF schrieb am 18.07.2010
Auch wenn´s schon ein paar Leute vor mir geschrieben haben : Der Aufstieg ist recht einfach, das Klettersteigset sollte man zwar anschnallen, aber nur als Notfallmaßnahme (Kreislauf, Verletzung, usw.) einsetzen. Die vielen Eisenstifte sind eher eine Verletzungsgefahr, aber man kann sich damit arrangieren. Der Abstieg über den Ostgrad ist da eine ganze Klasse anspruchsvoller, Geröllfeld, schlecht markiert, wenige Sicherungen (auch nützt das Set also nicht viel weil meist nichts zum Einhängen vorhanden ist). Trotzdem ist das ganze aber eine Supertour, weil die Aussicht grandios ist und man konditionell nicht an seine Grenzen kommt. Stecken und Sonnencreme nicht vergessen :-)
Dieter schrieb am 10.07.2010
War am 27.6. nach vielen Jahren mal wieder auf der Alpspitze. Immer noch landschaftlich grandios. Die Ferrata nach wie vor total vernagelt, d.h. überversichert. Langweilig wie Treppensteigen für jeden, der schon etwas Bergerfahrung hat. Aber ganz praktisch, wenn man keinen Seilpartner zum Klettern hat, dann sind die Drathseile zum sichern hilfreich, die Tritte braucht man zu 99% nicht. Wie Jürgen schon gesagt hat, passt der Abstieg nicht ganz dazu. Anfangs unmarkiert, dann immer wieder Kletterstellen ohne Sicherung.
Thomas schrieb am 04.06.2010
Kann mir jemand sagen, ob der Steig dieses Jahr schon begehbar ist oder liegt noch zu viel Schnee?
Jürgen schrieb am 22.09.2009
Bin den Steig am letzten Samstag mit meinem 13-jährigen (klettererfahrenen) Sohn gegangen: Osterfelderkopf -> Ferrata rauf -> Ostgrat und Nordwandsteig runter. In der Ferrata ging es trotz 2. Seilbahn zu wie auf der Wiesn ... immer wieder Stau. Da waren einige geführte Gruppen drin. Trotzdem waren wir incl. Gipfelrast nach 4 Stunden wieder am Osterfelderkopf. Wir sind aber schnell gegangen. Die Ferrata ist dank Unmengen von Eisen sehr einfach, wenn auch zeitweise exponiert. Dafür sind die Ausblicke sensationell. Der Ostgrat ist dafür teilweise unterversichert und immer wieder Abstiegs-Kletterei im 1./2. Grad. Das paßt nicht zum Anspruch des Aufstieges, auch Anfänger zum Gipfel zu lotsen. Der Nordwandsteig ist dafür wieder sehr einfach: eine Leiter, dann nur noch 1, max. 1,5 "Karabiner". Alles in allem v.a. landschaftlich grandios.
Florian schrieb am 21.09.2009
19.09.2009: Der Klettersteig auf die Alpspitze bietet wirklich ein traumhaftes Erlebnis. Stellt jedoch auch an die Kondition Anforderungen. Sind in einer Gruppe den Steig ziemlich zügig gegangen. Da die Anforderungen nicht hoch sind, haben wir immer nur einen Karabiner zur Sicherung verwendet. An den leichtesten sind wir ohne Sicherung gegangen. Haben trotzdem 2:15 Minuten für den Anstieg gebraucht (eine Pause von 5 Minuten ist bereits abgerechnet). Bei ständigem Sichern mit zwei Karabiner dürfte sich die Gehzeit auf deutlich über 2,5 Std. verlängern. Der Klettersteig selbst bietet keine hohen Schwierigkeiten und ist selbst an unnötigen stellen mit Stiften und Tritteisen gesichert. Sind dann über die Ostflanke abgestiegen. Das Geröllfeld verlangt Trittsicherheit. Zudem sind im Auslauf mehrere Felspassagen nicht gesichert. Unter anderem eine ausgesetzte 20 Meter Querung an steiler Wand. Hier herrscht akute Absturzgefahr. Kinder sollten hier mit einem Seil gesichert werden. Der Nordwandsteig selbst bietet keine hohen Schwierigkeiten. Alleine eine Passage mit Klammern verlangt nocht etwas einsatz. Der Tunnel im Steig ist eine nette Zugabe. Sind anschließend über das Hupfleitenjoch ins Höllental abgestiegen. Diesen weg kann man getrost als Wanderweg bezeichnen. Das Drahtseil dient für unsichere als Handlauf. Habe mich allerding nur an einer Stelle aufgrund rutschiger Steine festgehalten. Anschließend nach Übernachtung auf der Hütte durch die Klamm nach Hammersbach und zurück zum Alspitzlift. Die Klamm ist wunderschöhn verlangt jedoch auch ein gewisses Maß an Trittsicherheit, da der Weg durchgehend nass ist (zumindest bei meiner Begehung).
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