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(17 Bewertungen)
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Norissteig

Inhalt:
TourdetailsKarte
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Allgemeines
Wetter
KlarZiel
Brettl
Zielhöhe
540m
Talort
Hersbruck
Höhenmeter
100m
Gehzeit
2:15h
Schwierigkeit





(3 - B/C)Team-Bewertung






User-Bewertung





(17 Bewertungen)Eröffnung
1928
Resumee
Interessanter Übungsklettersteig, ideal zum Schnuppern.
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Diese Tour haben schon 14 User gemacht:
Jörg Maulwurf phuncity kletterkiki Klaus JoBo terry monchen82 Uwe Alois Kletterklopps diveFORlife Leipziger cayenne77
Jörg Maulwurf phuncity kletterkiki Klaus JoBo terry monchen82 Uwe Alois Kletterklopps diveFORlife Leipziger cayenne77
Position/Lage
Ausgangspunkt
Parkplatz am Ortseingang von Hirschbach (390 m)
Ausgangspunkt GPS
49.551633 / 11.524617 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
-
Anfahrt
Von Hersbruck (ca. 30 km) östlich von Nürnberg zunächst Richtung Neuhaus an der Pegnitz. Nach dem Ort Hohenstadt rechts Richtung Hirschbach zum Parkplatz links direkt am Ortseingang.
↑ nach obenWegverlauf Norissteig
Zustieg
Vom Parkplatz überqueren wir die Straße und halten und dann rechts und folgen einem Forstweg an Fischweihern vorbei in den Wald. Nach knapp 15 min. erreichen wir an einem markanten Felsen, nach scharf links bergauf (ab hier Markierung roter Punkt) und stehen weitere knapp 15 min. später am Einstieg.
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Über feuchte Felsen führt ein Stahlseil nach links aufwärts, ehe man durch ein Loch in eine kleine Höhle gelangt. Am Ende der Höhle geht es nahezu senkrecht (kurz mittelschwer) nach oben, was auch gleich die Höchstschwiergikeit des Steiges ausmacht. Danach wechseln sich zunächst Gehgelände und ungesicherte Passagen ab, ehe das Noristörl erreicht wird. Hier nun rechts der Markierung folgend zum "Brettl", einer Wandquerung von rechts nach links, ehe wir nach einer weiteren kurzen gesicherten Stelle unter einem Felsen hindurch zu einem Aussichtspunkt aussteigen. Wir folgen dem Weg bergab und kommen an eine weitere Weggabelung. Links geht der Norissteig weiter, rechts geht es Richtung "Höhenglückssteig" (1 h). Als nächstes erreichen wir am Norissteig den "Franckekamin", der mit Eisenstipfeln gesichert ist (3), ehe wir zum krönenden Abschluss zur "Mittelbergwand" kommen, die man schon vom Parkplatz sehen kann. Der Einstieg bietet hier eine Stelle, die etwas Kraft voraussetzt, ehe wir über Felsstufen nach links oben den Ausstieg erreichen (30 min.).
Anstieg Höhenmeter
50m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Entweder zurück über den Mittelbergwand-Steig oder "außenherum" auf dem Wanderweg zurück zum Parkplatz (15 min.)
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
↑ nach obenÜbersichtskarte Norissteig
GPS-Track/Höhenprofil
Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)! ↑ nach oben
In der Nähe
Sicherheit
Armkraft (1-6)






Erfahrung (1-6)






Kondition (1-6)






Mut (1-6)






Technik (1-6)






Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
↑ nach obenHinweise
Hinweise
Sämtliche Klettersteigstellen sind auf Wegen zu umgehen. Vorsicht bei feuchten Felsen im Wald.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Google-Koordinaten von Sigi und Hermann
Anfängereignung
-
Empfehlungen
Letzte Änderung
14.08.2009
Aufrufe
9014
Interne ID
11
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Literatur / Wanderkarte
User-Kommentare zu Norissteig
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Kommentare von anderen Usern
kletterkiki schrieb am 31.03.2012
Bitte auch den Norissteig nicht ohne KS-Set gehen. Wenn man am Brettl oder an der Mittelbergwand aus dem Fels fliegt, dann überlebt man das in der Regel nicht
Leipziger schrieb am 30.03.2012
Hallo, bin den Steig vor einer Woche begangen. Es ist kein schwerer KS, eher eine Rundwanderung, welche durch Kraxel-Einlagen unterbrochen wird. Sie können von Erfahrenen und Trittsicheren auch ohne KS-Set begangen werden. Wenn es vorher geregent hat, sollte man allerdings sehr vorsichtig sein, da der Fels dann unangenem glischig sein kann. An der Mittelbergwand kommt aber dann erfreuerlicherweise doch noch für ein Stück echtes kS-Feeling auf. Besonders in den Abendstunden ist eine schöne Stimmung am Gipfelkreuz vorzufinden. Nach dem Abstieg sollte man in Hirschbach in der Gaststätte \"zum Hirsch\" einkerren. Preiswert und reichlich kann man dort speißen - und es schmeckt vorzüglich!
kletterkiki schrieb am 25.09.2011
Irgend Jemand hat bis zum 11.10. (so auf DIN A 4 Seiten in Klarsichtfolien zu lesen) zusätzliche Fixseile aus Kletterseilen an den normalerweise ungesicherten Passagen des Norissteiges angebracht. Wofür das gut sein soll? Keine Ahnung... Jedenfalls stören die Seile teilweise erheblich und man muss aufpassen, dass man sich net darin verheddert.
Albrecht Nestle schrieb am 17.10.2009
Ich hab den Klettersteig am 16. Oktober gemacht, als es ein wenig schneite und regnete. Der Fels war an einigen Stellen sehr feucht, man kam aber trotzdem relativ gut durch. Für die beiden Kamine würde ich bei schlechtem Wetter bzw. wenn man mit Kindern unterwegs ist auf jeden Fall zu einem zusätzlichen Kletterseil raten! Ösen zum Sichern sind vorhanden. Der Abstieg durch den ersten Kamin ist durch den speckigen Fels und die weit auseinander liegenden Tritte für Kinder sehr schwer und bei ´rutschigem Wetter´ auch für Erwachsene nicht ohne!
jens hagen schrieb am 12.03.2009
servus haben vor ein paar jahren den steig mal nachts gemacht. ihn als übungs/anfängersteig zu betiteln finde ich allerdings bedenklich. sicher kann man alles umgehen, wenn ein anfänger ohne die nötige ruhe und routine in einer stelle ohne sicherung hängenbleibt, dann kanns aber richtig gefährlich werden. die schweren stellen sind ja schon gesagt worden, allerdings find ich auch den abstieg zum noristörl net ohne. wir haben in fischbrunn geparkt. geht genauso. direkt neben der straße am abzweig in richtung höhenglücksteig auf dem parkplatz des kaffees, disco, kneipe, oder was das sonst sein soll. dann muss man halt nach der tour zum auto laufen. weg bleibt der gleiche...
Bernd Knauber schrieb am 23.07.2008
Info zur Frage von Johannes: Der Norissteig ist sicher kein schwerer Steig im sinne der Einstufung. Allerdings ist niemand vor einem Ausrutschen gefeit, weshalb ich auch den Norissteig immer komplett aufgerödelt gehe. Da besonders Anfänger ja leichte Steige gehen, ist erst recht eine Sicherung angeraten. Weiterhin kommen zum Ende des Norissteiges der Kamin und dann der Aufstieg durch die Mittelbergwand. Hier ist das erste Stück frei zu klettern, bis man die Stahlseilschlaufe erreicht. Spätestens hier ist eine Sicherung angeraten. Ich persönlich würde keinen KLETTERSTEIG ohne Sicherung begehen. Ob man sich dann in jedem Teilstück sichert. kann man ja dann entscheiden. Grüße Bernd
Johannes Kronau schrieb am 22.07.2008
Ich hätte eine Frage zur Sicherung: Braucht man für einen Steig wie den Norissteig die komplette Sicherungsausrüstung oder nicht ( man kann ihn also auch ohne Karabiner, Helm oder Gurt gehen) Wenn ja: Worauf sollte man bei der Sicherung achten?/Was ist am wichtigsten?
Johannes Kronau schrieb am 22.07.2008
Kann man den als Laie einfach mal gehn oder sollte jemand, der Erfahrung hat, beim ersten mal dabei sein?
Matthias Böhm schrieb am 23.09.2007
22.9.2007 Kann mich den Vorrednern nur in allen Punkten anschließen: Der Steig ist nicht ungefährlich. Durch die Tipps von Uwe Ibscher ist die Stelle nach der Einstiegshöhle nicht schwer. Die Höhlenöffnung war trotz Nicht-Gardemaß gut machbar. Im weiteren Verlauf leider eher Wanderung als Steig. Der Felsblock links des Noristörls bietet besonders im Abstieg einige Highlights, ist aber ebenso nicht gesichert wie die schwierigsten Stellen des Steigs. Bei meinem Besuch war der Kamin die schwieirgste Stelle, da sehr rutschig und abgeklettert. kleinere Personen sollten sich evtl. sichern lassen, da die Griffe weit auseinander liegen (im unteren Teil). Der Einstieg in die Mittelbergwand ist für schwere Personen mit Rucksack ein Problem, da Kaminartig und sehr schmal, aber wenn man sich reinspreizt, ist die Aktion mit Kraftaufwand zu schaffen. Nur heikel, da ungesichert. Teilweise ist die Markierung etwas schwer zu finden.
Manfred Zeh schrieb am 21.06.2007
09.06.07 war für uns als Warm-up für den Norissteig gedacht.Rechr ansprechende,teilweise frei zu kletternde Passagen an den Felstürmen....bisschen viel Gehgelände durch den Wald.Noristörl sehr gut machbar.Der Franckekamin im Abstieg hat mich schon etwas überrascht...weit auseinanderliegende Griffe und Tritte ohne Sicherungsseil,für kleinere Personen sicher problematisch.Toller Abschluß des Norissteigs die Mittelbergwand.Einstiegskamin für Menschen mit ohne Gardemaß schwierig.





