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Oberlandsteig-blau


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Ziel
Römerberg

Zielhöhe
494m

Talort
Konstein (406 m)

Höhenmeter
200m

Gehzeit
2:15h

Schwierigkeit
(3 - B/C)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(20 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Ansprechender Mittelgebirgsklettersteig, ideal zu üben.

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Position/Lage

Ausgangspunkt
Seitenstraße in Konstein
Ausgangspunkt GPS
Hütten
keine
Anfahrt
Von der A9, Ausfahrt "Altmühltal" nach Eichstätt, weiter nach Dollnstein, dort nach Süden nach Konstein. Dort zunächst durch den Ort durch, nächstmögliche links, an einer links abbiegenden Vorfahrtsstraße, kurz links, dann rechts in die "Seitenstraße". Nach erstem Haus rechts Hinweisschilder.
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Wegverlauf Oberlandsteig-blau

Zustieg
Vom Ausgangspunkt folgen wir einem Weglein bergan. Nach wenigen Minutenfolgt eine felsige Kletterstelle (I), die wir problemlos meistern. Kurz darauf trennen sich die Wege (blau / rot), wobei wir dem blauen nach links folgen (15 min.)
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Auch hier wird zunächst "nur" leichte Kletterei ohne Sicherungen geboten, so dass ich schon leicht ärgerlich werde. Nach mehreren Aufs und Abs wird die Markierung zusehend spärlicher, den richtigen Weg zu finden kostet viel Zeit. Als Hilfe mag dienen, dass man sich eher rechts hält bis man einen markanten Felsen sieht. Dort beginnen auch die Seilsicherungen, die nicht einfach zu finden sind. Wem es mehr auf die gesicherten Stellen ankommt sollte sich lieber zunächst an die rote Variante halten, bis links eine steile Felswand kommt. In dieser Felswand befindet sich der erste Teil des gesicherten Steiges. Zum Einstieg kommt man problemlos links der Wand. Der Steig selbst errinnert nun stark an den ersten Teil des Höhenglücksteiges, für Mittelgebirgsverhältnisse stark ausgesetzt, aber technisch nicht schwierig. Auch der zweite gesicherte Teil, der nach einem Gehstück im Wald (Markierungen nach links oben) erreicht wird, bietet ein schönes Klettersteigerlebnis. Danach läuft der Steig über ein paar Felsen Richtung Aicha aus, das nach 1,5 h erreicht wird.
Anstieg Höhenmeter
80m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Als Rückweg bietet sich der Oberlandsteig-rot an der nur an einer Stelle gesichert ist (Schwierigkeit 2)(45 min.).
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Oberlandsteig-blau

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Video

Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Der Zeitansatz beinhaltet schon diverse Verzögerungen auf Grund der Wegsuche.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos 1-5: Jörg
Fotos 6,7: Peter Weyrauther
Foto 8: Björn Groß
Fotos 9-12: Ulrich Eiglmeier
Anfängereignung
-
Letzte Änderung
05.01.2013
Aufrufe
37690
Interne ID
13

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Webcam

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Blick ins Altmühltal

Bereitgestellt durch: http://web2.altmuehlnet.de

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Fotos zu Oberlandsteig-blau


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User-Kommentare zu Oberlandsteig-blau

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Kommentare von anderen Usern

Onno schrieb am 22.06.2015
Wir ( 48,46,14 ) haben letzte Woche endlich mal Gurte und Sicherungen gekauft und sie dann Sonntag bei gutem Wetter auf diesem kleinen Steig eingeweiht. Selbst mein Sohn (14) war gut bei der Stange zu halten.
Highlight ist die Stelle vom Titelbild, eine senkrechte Wand die auf Eisenbügeln zu queren ist.
Hier geht es nur 10m abwärts -- nicht 100m oder mehr wie in den Alpen. Wenn man das zum ersten Mal macht, ist das auch ganz gut so.
Im Gegensatz zur Rheinschleife ( dort hat man nur "sinnlos" Eisen in die Wand gehauen ) kann man dies hier als "echten" Klettersteig bezeichnen, der sehr gut für Anfänger wie uns geeignet war. Mit uns zusammen ist eine weitere Gruppe Anfänger gelaufen, die auch zufrieden schienen.
Trotzdem geht die nächste Wochenendtour wieder in´s Allgäu zu den "richtigen" Bergen -- für uns etwa die gleiche Fahrzeit.
Markierung und Sicherung im Fels waren aus meiner Sicht erste Klasse. Ich könnte mir nicht vorstellen, den Weg mit kleinen Kindern zu laufen -- meine Frau hatte teilweise schon Mühe mit den Schrittlängen.
Besonders gut hat uns gefallen, daß es auch viele kleine Felsen zum Klettern ohne Eisen gab.













Kletterer66 schrieb am 11.05.2014
Sau geil:), Wir haben eine kleine sontags kletterei gemacht. Der Klettersteig war gut gesichert und auch schön griffig. Kann mann nur weiter empfehlen.
Der Mühlhäuser schrieb am 07.12.2013
Schön zu hören, dass sich die Markierung verbessert hat. Ich war mit unserem Sohn im Oktober 2010 hier (sein erster Klettersteig) und hatte etwas Mühe ihn bei der Stange zu halten. Das ganze ähnelte damals eher einer Schnitzeljagd als einem Klettersteig.
Die Kletterpassagen - wenn man sie gefunden hatte - waren gut, teilweise auch mit Freikletterei auf einem Felsgrat (Anfänger sollten diesen Teil umgehen).
Die Markierungen waren mäßig bis fehlend und haben uns etwas den Spaß vermiest.
Wichtig ist es 1-2 trockene Tage vor dem Begehen abzuwarten, weil der Steig überwiegend im Wald liegt und der Fels daher nur langsam abtrocknet.
eddyisonline schrieb am 03.07.2013
Also die Angaben hier passen nicht zu dem Steig. Die Gesamtlänge beträgt lt. GPS 8,4km, Höhenmeter ca. 400. Insgesamt gibt es 4 gesicherte Kletterpassagen und weitere 6-8 ungesicherte, welche durchaus auch den II-Schwierigkeitsgrad erreichen können.
Der Steig ist Top Beschildert - wie man sich hier nicht zurechtfinden kann weiss ich nicht. Idealerweise parkt man am Parkplatz in Konstein, dann in der "Seitenstr." immer dem Schild nach. Der Weg ist durchgängig Rot markiert, an den Kletterpassagen ist die Markierung Rot und Blau. Hier folgt man immer Blau (da Rot die Kletterpassage umgeht). Nach Ende eines Abschnitts kommt man automatisch wieder auf den Roten Weg. Es gibt also nicht zwei verschiedene Wege sondern einen Weg mit Kletterstellen, die man umgehen kann. Zu den Kletterstellen - Die erste erreicht man nach ca. 1 Km und etwas (wenn nass unschönen) Freikletterei. Nicht schwierig, aber da es eine reine Stiftreihe im Fels ist, auch um eine Felsnase herum, stimmt der Schwierigkeitsgrad mit B. Der zweite Abschnitt ist ähnlich wie der erste, erreicht aber nicht ganz die Schwierigkeit. Danach wird erstmal ca. 2,5 km gewandert, bzw. einige Aussichtsfelsen erstiegen, bevor dann die dritte (kürzeste) Stelle kommt. Unschwierig. Die letzte Stelle hat es dann nochmal in sich, erreicht B/C und wird Lochwand genannt- ein Steiler Felsaufschwung, quasi die Bergführerplatte in etwas leichter. Der Steig endet am Funkturm (und nicht früher...). Bei Nässe / Vortagesnässe würde ich den STeig nicht machen da durch die verschattete Waldlage häufig die Felsen dann extrem rutschig werden und man doch viele Stellen ungesichert macht.
Mountain Dew schrieb am 17.07.2011
Bin den blauen Steig am 02.07.2011 (teils) gegangen. Es war sehr schwer den Einstieg zu finden,
bin vorher bestimmt 45min. im Wald umhergeirrt. Es sind zwar hier und da die roten und blauen
Markierungen zu finden, jedoch kann man nicht wirklich eine klare Route erkennen.. Er ist ganz
nett um mal eine Übungsstunde eizulegen oder um seine Klettersteigausrüstung auszuprobieren
aber viel mehr Spaß macht es in den \"echten\" Bergen.
buxheimermuigs schrieb am 31.03.2011
Hier sind meine Frau und ich süchtig nach Klettersteigen geworden.
Wir haben den Oberlandsteig Ende Oktober 2010 zum ersten mal gegangen .
Und es hat uns riesig Spaß gemacht!
Ein toller Übungssteig und direkt vor der Haustür !!!

Jetzt gehts dann erst mal an den Gardasee über Ostern! Freu Freu
Werner Haßepaß schrieb am 06.10.2009
Ich bin den Steig am 3.10.2009 gegangen. Mein gesamter Eindruck: für Mittelgebirge aussergewöhnlich, guter Trainingsparcour für Hochtouren. Die gesicherten Passagen bis auf den Lochwandübergang erheblich leichter als die "eisenlosen" Klettereinlagen. Gutes Training für die Zu-und Abstiege. Den Lochwandübergang sollte man nicht verpassen, man findet ihn ganz einfach, indem man ab Aicha (nicht absteigen) weiter den roten Markierungen folgt und bei den wiederbeginnenden blauen wieder diesen nachsteigt. Zum Schluss sieht man die Lochwand schon beiendruckend aufragen, es gabelt sich der Weg hier deutlich in blau und rot. Der blaue Weg führt um einen Felsvorsprung vor ein senkrecht aufsteigendes Drahtseil. Keine Angst: wie alle Seilabschnitte sind auch hier die Anker sehr kurz gesetzt (1-2m), wer immer rechtzeitig über Kopf umsichert, hat man nur kurze Sturzweite wie fast beim Toprope-Klettern. Schöne Kaminkletterei, mit einladenden Griffen und Tritten, ich habe das Sicherungsseil nur für die Karabiner gebraucht. Vor dem Wandkopf in etwa 20 m Höhe, wo auch die gesicherte Strecke wieder endet, unbedingt noch mal nach unten schauen. Der beeindruckendste Tiefblick der Strecke ist hier. Schwierigkeitsgrad dieses Abschnittes: C. Nach leichter Kletterei abwärts erreichen wir den Fernsehumsetzer und damit das Ende des Kletterweges. Von der Seitenstr. ab habe ich 2 Stunden benötigt. Als Abstieg nun den roten Markierungen folgen. Von Wegen keine Hütte: In Aicha befindet sich direkt am Waldrand das DAV-Heim, das gegen Voranmeldung von Gruppen genutzt werden kann (unbewirtschaftet, für Selbstversorger) und nur 200 m weiter im Ort das Gasthaus "Zum Klettergarten", ein beliebter Kletterer-Treff, für den auch in Konstein schon eine Hinweistafel steht. Hier trifft man garantiert alle unterwegs angetroffenen wieder. In nur 500 m ist man wieder auf beiden Steigvarianten zurück.
Peter schrieb am 19.06.2009
Gut gemachter KS, und die Markierungen sind jetzt auch O.K. Leider etwas kurz. Ideal zum üben im Frühahr bevor´s in die richtigen Berge geht...
Klaus schrieb am 20.01.2009
Hallo, wie hier schon bemerkt ist wurde der Steig am 27. April 2008 saniert. Wir, Kletterer der DAV Sektion Ingolstadt, haben teilweise neue Halterungen gebohrt und Drahtseile eingezogen sowie alte nachgespannt. Die Markierungen des Klettersteigs (blau) und des "Wander"steigs (rot) wurden erneuert. Der Weg (rot) teilweise geräumt und neu freigeschnitten. Trotzdem sollte der etwas urige Charakter der Wege bewußt beibehalten werden. Der herrliche alte Laubwald auf den Passagen zwischen den Kletterstellen entfaltet seine besondere Wirkung aus unserer Sicht nicht, wenn alle 3Meter ein Farbklecks ist. Viel Spaß allen Begehern
Andreas schrieb am 12.05.2008
Bei Recherchen im Internet waren mir zwei Dinge aufgefallen: 1. der Weg wäre sehr schlecht markiert und 2. der eigentliche Klettersteig befindet sich zwischen Konstein und Aicha und ist in weniger als einer Stunde zu bewältigen. Beide Aussagen stimmen so nicht. 1. Der Weg ist bestens markiert. Wer sich hier verläuft, muss schon völlig orientierungslos sein. Es ist allerdings möglich, dass die Markierungen frisch nachgezeichnet oder erneuert wurden. Früher mag das vielleicht anders gewesen sein. 2. Der Klettersteig (blau) geht nach dem Kletterparkplatz Aicha noch weiter, mindestens noch einmal die gleiche Strecke, wie von Konstein bis Aicha und verfügt auch auf dem zweiten Abschnitt noch über zwei stahlseilgesicherte Passagen, einer längeren Felskletterpassage und mit dem Überstieg über die Lochwand zum Abschluss noch einem kleinen Highlight. Der Klettersteig endet erst am Fernsehumsetzer oberhalb der Straße nach Biesenhard. Als reine Gehzeit sollte man etwa drei Stunden rechnen, wenn man alle ausgewiesenen Kletterpassagen "mitnimmt" und zwischendurch das Klettersteigset an- und wieder ablegt. Wer mehr wissen will, Email. Es gibt auch eine ausführliche Beschreibung mit Videoclip von mit im Netz - auch wenn nicht gewünscht - 4Funweb als deutsche Domain - und dann Rubrik Altmühltal.
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