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(3 - B/C)











(14 Bewertungen)
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Santnerpass Klettersteig
Inhalt:
TourdetailsKarte
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Allgemeines
Ziel
Santnerpass
Zielhöhe
2745m
Talort
u.a. Welschnofen (1182 m)
Höhenmeter
850m
Gehzeit
4:30h
Schwierigkeit





(3 - B/C)Team-Bewertung






User-Bewertung





(14 Bewertungen)Eröffnung
-
Resumee
Echte Rosengartentour in toller Landschaft.
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Diese Tour haben schon 13 User gemacht:
Jörg schroff Heinrich bergkristall A. phuncity Sauerpurzel Renato Manni-Fex Dira oldie54 BernhardLanger Srajachjung
Jörg schroff Heinrich bergkristall A. phuncity Sauerpurzel Renato Manni-Fex Dira oldie54 BernhardLanger Srajachjung
Position/Lage
Ausgangspunkt
Rosengartenhütte (2339m)
Ausgangspunkt GPS
46.44384 / 11.58918 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Rosengartenhütte (2339m), Santnerpass Hütte (2734m), Gartlhütte (2621m), Vajolethütte / Preußhütte (2243m)
Anfahrt
Von Welschnofen zum Karerpass und weiter über die Rosengartenstraße zur Frommer Alm. Von hier mit dem Laurinlift zur Rosengartenhütte (2337 m)
↑ nach obenWegverlauf Santnerpass Klettersteig
Zustieg
Vom Ausgangspunkt führt der Weg teils schon gesichert steil durch ein Felsgewirr, ehe man an eine Abzweigung kommt und links dem Wegweiser Richtung Klettersteig folgt. Das Weglein führt bald in felsige Bereiche, wobei immer wieder leichte Kletterstellen zu bewältigen sind, ehe der Einstieg erreicht wird.
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Nach einem kurzem Querstück (1,5), geht es in eine Rinne (2,5), worauf ein Gehweg folgt. Nach einer Leiter (2) und weiterem Gestück folgt eine weitere Rinne (2,5), ehe ein Weglein aufwärts in eine Scharte führt. Aus diese an zwei aufeinander folgenden Seil hinab (2,5 / 2), dann quer (2), nochmal hoch (2) und wieder quer in eine kleine Schlucht. Hier folgt die Schlüsselstelle, ein Steilaufschwung (3), dann nach rechts oben (2,) und links / rechts (1,5). Die Schlüsselstelle kann jedoch rechts in der Schlucht umgangen werden. Nun links hoch (2), dann rechts hoch (2,5) in eine Scharte, nochmals quer (2) und nach rechts aufwärts zum Ausstieg (1 h)
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Nun vorbei an der Santnerpasshütte (2734 m) und der äußerlich etwas heruntergekommenen Gartlhütte (2621 m) hinunter zur Vajolethütte / Preußhütte (2243m), wobei auch hier gesicherte Stellen (1,5) zu überwinden sind (1 h). Hier nach rechts und dem Weg 541, später 550 folgend zum Tschager Joch (2630 m)(1 h) und zurück zum Ausgangspunkt (30 min.) oder wenn der Lift nicht mehr in Betrieb ist in einer weiteren Stunde zur Talstation.
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
2:30h
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
↑ nach obenÜbersichtskarte Santnerpass Klettersteig
GPS-Track/Höhenprofil
Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)! ↑ nach oben
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Sicherheit
Armkraft (1-6)






Erfahrung (1-6)






Kondition (1-6)






Mut (1-6)






Technik (1-6)






Zusatzausrüstung
keine
Fluchtmöglichkeiten
keine
Markierungen
ausreichend
Sicherungen
ordentlich
Gesteinsart
Dolomit
↑ nach obenHinweise
Hinweise
Während der Saison stark begangen.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos: Jörg und Michael (Team)
Fotos 10-12: Michaela Peruci
Fotos 13-15: Kai Pfützner
Fotos 16,17: Andreas Welponer
Fotos 10-12: Michaela Peruci
Fotos 13-15: Kai Pfützner
Fotos 16,17: Andreas Welponer
Anfängereignung
eingeschränkt, viele ungesicherte Stellen
Empfehlungen
Letzte Änderung
30.08.2008
Aufrufe
8164
Interne ID
591
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Literatur / Wanderkarte
Klettersteig-Atlas Dolomiten & Südtirol - Band 2 - Italien Nord
Hüslers Klettersteigatlas Alpen
Klettersteige in Südtirol
Hüslers Klettersteigführer Dolomiten
Klettersteige in den Dolomiten
Klettersteige Dolomiten
Klettersteigatlas Alpen
Erlebnis Klettersteig, Die 100 schönsten Touren in den Alpen
Das Buch der Klettersteige
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Klettersteige Dolomiten Nord
Dolomiten Klettersteige mit Brenta
User-Kommentare zu Santnerpass Klettersteig
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Kommentare von anderen Usern
oldie54 schrieb am 28.11.2011
Sind den Steig am 12.09.2011 in einer \"Marschetappe\" (Rotwand-, Kölner-, Santnerpass zur Vajolethütte) gegangen. Zumindest im Aufstieg würde ich den Steig auch eher als gesicherten Höhenweg einstufen. Da die Sicherungen eher sparsam sind, sieht das bei problematischeren Wetterlagen sicher etwas anders aus. Wir hatten herrliches Wetter und keine Schneereste, so dass trotz \"großem Gepäck\" die Tour recht angenehm war.
BernhardLanger schrieb am 06.10.2011
Habe den Steig letztes Wochenende bei Kaiserwetter gemacht. Kein Schnee in der Eisrinne.
Nicht zu viel los. 4:30 h nur wenn man rennt .-)
Nicht zu viel los. 4:30 h nur wenn man rennt .-)
Florian schrieb am 26.07.2010
Korrektur: Begehung des Steiges war natürlich der 20.07.10!
Florian schrieb am 25.07.2010
Habe den Steig am 20.06.10 begangen. Die Eisrinne war fast komplett verschwunden und die Seile sind frei. Ich bin den Steig hinauf und wieder hinunter gestiegen. Habe für den Aufstieg 02:10 h und für den Abstieg 2:30 h benötigt. Als Klettersteig würde ich diesen Steig nicht bezeichnen. Eher als ausgesetzten "Höhenweg" mit wenigen seilgesicherten Passagen. Die ungesicherten Kletterstellen sind auf keinen Fall zu unterschätzen. Ein Fehltritt bedeutet in dem Gelände den sicheren Tod. Deshalb habe ich mich vor allem im Abstieg vorsichtig bewegt. Eine gewisse Anspannung war immer vorhanden. Meiner Meinung nach ist der Steig für Anfänger wegen der fehlenden Sicherungen nur bedingt geeignet. Die Bewertung (Mut/Psyche) würde ich definitiv höher als z. B. beim Pisciadu setzen.
Bergfreund schrieb am 13.07.2010
SANTNERPASS - LEBENSGEFÄHRLICH !!! Laut eines Users von via-ferrata.de sind dort Anfang Juni 4 Bergsteiger am Schneefeld kurz vorm Ausstieg tötlich abgestürzt. Das Sicherungsseil an dieser Stelle ist von viel Schnee bedeckt. Deswegen dürfte dieser ohnehin eher schlecht gesicherte Steig lebensgefährlich geworden sein. Gru? Bergfreund
emden5 schrieb am 23.09.2009
Sind den steig am 22.08.09 gegangen.Aufbruch von der Gartlhütte bis zur Kölner- hütte 2,5 Std.In der Nacht sehr großes Unwetter,daher der gesamte Steig extrem glatt wie Schmierseife.Haben eine Pause gemacht und dann auch gleich weiter,weil die nächste Regenfront rasch heranzog.Der Steig war um 8:30 schon richtig voll und der Menschenstrom riß nicht mehr ab,also nicht für diejenigen geeignet,die Ruhe haben wollen.
Thomas Keufner schrieb am 24.11.2008
ich bin den Steig im Oktober 08 gegangen... Die Zeitangabe von 4:30h ist unrealistisch. Bei guten Bedingungen und 2-3 kurzen verdienten Pausen können es trotz strammen Schrittes sicherlich 6h werden. Wir haben fast 9h gebraucht, der Weg war schon sehr verschneit, einige Sicherungen waren nicht mehr aufzufinden im Schnee ... Ansonsten aber eine grandiose Tour :D der Abstieg von der Kölner Hütte runter zur Frommer Alm war in der Dämmerung auch mal ne Erfahrung :)
Christiane & Kai schrieb am 27.06.2008
Wir sind den Steig 06.2008 gegangen, bei anfänglich schönem Wetter, ab der Mitte des Steigs fing es leider an zu schneien. Diesen Winter lag viel Schnee in den Dolomiten, deswegen waren zu diesem Zeitpunkt die Stahlseil-Sicherungen der Eisrinne noch im Schnee und somit nicht nutzbar. Das Mitführen eines Sicherungsseils, sowie Eispickeln ist ratsam, da ohne Sie bei einer so frühen Begehung keine adäquate Sicherung erfolgen kann. Insgesamt sollte man diesen Steig aufgrund seiner relativ niedrigen Einstufung nicht unterschätzen. (2 Tote in 2007 an der Eisrinne, mangels Sicherung). Sonst sehr schöner Steig, mit Schönem Ausblick in das Herz des Rosengartens, Vajolettürme. Bei starker Verschneiung ist der Abstieg über das Tschager Joch keinesfalls zu empfehlen, weicher Schnee oder Eis auf losem Geröll und kaum Möglichkeiten zur Sicherung.
Mark schrieb am 01.08.2007
Wir haben den Steig 7/07begangen. An dem Steilaufschwung nach der Eisrinne, die bei uns sehr harmlos war, habe ich an den 15 Sicherungen danach an 2-3 Stellen gesehen, das das Drahtseil fast durchgescheuert war !!! Keine Übertreibung, ich habe es fotografiert und gemeldet!! Also, wer den Steig geht, sollte darauf achten, und hier vielleicht melden, wenn der Fehler behoben ist. Sonst schöner Steig. Haben 5,5h gebraucht


Allerdings immer bei gutem Wetter, aber das sollte man auch !!
Der Steig befindet sich immerhin im Hochgebirge , den Wetterbericht vorher hören ist ein Muß, wie bei jedem Steig in dieser Höhe. Bei schlechtem Wetter werden alle Steige in dieser Höhe mindestens eine Stufe schwerer und bei fehlender Schlechtwetterausrüstung sind sie dann tödlich !
Ich finde der Santerpass ist nicht so schwer wie der Pisciadu.