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(5 - D/E)











(10 Bewertungen)
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Via Ferrata Cesco Tomaselli

Inhalt:
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Allgemeines
Ziel
Südliche Fanisspitze
Zielhöhe
2980m
Talort
St. Kassian im Hochabteital (1536 m)
Höhenmeter
350m
Gehzeit
5:00h
Schwierigkeit





(5 - D/E)Team-Bewertung






User-Bewertung





(10 Bewertungen)Eröffnung
1969
Resumee
Klasse Tour, eine der Reifeprüfungen für einen Klettersteigler.
Sonstiges
kriegshistorischer Steig (1914-1918)
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Diese Tour haben schon 10 User gemacht:
bergkristall schroff fwolfgang Manni-Fex Alpinhesse millabachlfete philippe Timo nereo Bergblumenwiese
bergkristall schroff fwolfgang Manni-Fex Alpinhesse millabachlfete philippe Timo nereo Bergblumenwiese
Position/Lage
Ausgangspunkt
Rif. Lagazuoi (2756 m)
Ausgangspunkt GPS
46.52051 / 12.00857 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Rif. Lagazuoi (2756 m)
Anfahrt
Von Cortina oder aus dem Hochabteital zum Falzaregopass (2105 m) (Parkplatz bei der Seilbahn). Von hier mit der Seilbahn auf den Kleinen Lagazuoi.
↑ nach obenWegverlauf Via Ferrata Cesco Tomaselli
Zustieg
Vom Ausgangspunkt wandern wir absteigend zur Forcella Travenanzes (2507 m) und weiter zum Einstieg bei Bivacco della Chiesa (2652 m)(1 h).
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Gleich von Beginn wird hier einiges geboten. Trittarm und senkrecht geht es steil nach oben zu einer Querung nach links, wobei ein sehr hoher Schwierigkeitsgrat erreicht wird. Weiter geht es meist senkrecht nach oben, wobei immer wieder Reste von Holzleitern aus dem Ersten Weltkrieg zu sehen sind, ehe der Gipfel erreicht wird (2 h)
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Gesichert, aber nicht mehr so schwer hinab zur Seletta Fanis und über die Forcella Travenanzes hinab zum Falzaregopass.
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
↑ nach obenÜbersichtskarte Via Ferrata Cesco Tomaselli
GPS-Track/Höhenprofil
Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)! ↑ nach oben
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Sicherheit
Armkraft (1-6)






Erfahrung (1-6)






Kondition (1-6)






Mut (1-6)






Technik (1-6)






Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
↑ nach obenHinweise
Hinweise
Der Steig gehört mit zu den schwersten in den Dolomiten.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos 3-7: Dr. Wersényi György
Fotos 1,8-14: Marion und Udo
Fotos 15,16: Johannes Ager
Fotos 1,8-14: Marion und Udo
Fotos 15,16: Johannes Ager
Anfängereignung
-
Empfehlungen
Letzte Änderung
06.10.2006
Aufrufe
6660
Interne ID
632
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Literatur / Wanderkarte
Klettersteig-Atlas Dolomiten & Südtirol - Band 2 - Italien Nord
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Webcam

Blick von Pedraces auf den Kreuzkofel
Bereitgestellt durch: http://www.starrylink.it
User-Kommentare zu Via Ferrata Cesco Tomaselli
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Kommentare von anderen Usern
Andreas Löhr schrieb am 21.07.2010
Sind den Steig am 09. Juli 2010 gegangen. Unserer Ansicht nach einer der schwersten in den Dolomiten, schwerer z.B. als der Piazetta in der Sella-Gruppe, der höher bewertet ist. Der Piazetta hat zwar eine sehr schwere Stelle zu Beginn, ist aber danach für erfahrene (!) Steig-Geher gut machbar. Der Tomaselli ist aber durchgehend schwierig und ausgesetzt, bis zum Ende. Wir fanden ihn klasse, mit der Einschränkung, das der Rückweg über das Geröllfeld sehr unangenehm ist und den tollen Gesamteindruck damit schmälert. Fazit: Nichts für Ungeübte, und auf keinen Fall bei schlechtem Wetter/ Nässe !
matthias gruber südtirol schrieb am 04.10.2008
Bin ihn diesen Jahr gegangen. Toll, aber lange nicht so schwer wie viele schreiben. ABER IHR LIEBEN NEULINGE,ES BRINGT NICHTS.... WIR HABEN ALLE MAL KLEIN ANGEFANGEN...
wolfgang neugebauer schrieb am 06.08.2007
Begehung am Samstag, 4. 8. 2007 (allein); relativ wenig Leute (im Vergleich zum Pisciadu-KS); Gehstrecken nicht markiert, daher manchmal Unklarheit über Steigverlauf; Sicherungen im Auf- und Abstieg bombenfest; neues dickes Seil; versicherter Abstieg nicht viel leichter als Aufstieg; schwierigste Stelle: steile Schuttreise ohne Weg nach dem Ende der Versicherungen (ca. 100 Hm). Schwierigkeitsgrad m. E. nur D (wie z. B. Via ferrata delle Trincee) - alles in allem ein Super-KS!
Freddy Olraun schrieb am 27.07.2007
Gegangen am 15.07.2007 mit Andreas (Ander) Plitzner, dem Betreiber des Marer-Hofes (unserem Quartier am Radsberg, Toblach) bei sagenhaftem Wetter. Leider haben wir erst die zweite Bahn zum Rif. Lagazuoi erwischt, was dazu führte, dass wir trotz zügigem Zustieg einige Gruppen vor uns hatten, was an den ausgesetzten Passagen zu Wartezeiten führte. Davon abgesehen ist dieser Steig nur zu empfehlen. Senkrechte Passagen, Querungen, Kanten, Schrofen und Bänder. Was will man mehr? Allerdings verblasst das Erlebnis ein wenig nach der Besteigung der Grossen Zinne mit Ander eine Woche später über den Normalweg.