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(4.5 - D)











(6 Bewertungen)
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Via ferrata Gianni Aglio (Gianna Aglia)

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Allgemeines
Ziel
Tofana di Mezzo
Zielhöhe
3244m
Talort
Cortina d'Ampezzo
Höhenmeter
1200m
Gehzeit
9:00h
Schwierigkeit





(4.5 - D)Team-Bewertung






User-Bewertung





(6 Bewertungen)Eröffnung
-
Resumee
Bei schönem Wetter eine klassische Traumtour. Das Panorama vom Gipfel sucht seinesgleichen! Vor allem die Marmolata liegt zum Greifen nah. Einzig störend der Gipfelrummel. Eine Tour zwar nicht für Anfänger, aber für Genießer.
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Diese Tour haben schon 6 User gemacht:
bergkristall schroff Manni-Fex Gerhard Bergblumenwiese Skijäger
bergkristall schroff Manni-Fex Gerhard Bergblumenwiese Skijäger
Position/Lage
Ausgangspunkt
Rif. Dibona (2037m)
Ausgangspunkt GPS
46.54091 / 12.09882 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Rif. Pomedes (2303m)
Anfahrt
Von Cortina Richtung Falzarego-Pass (oder umgekehrt). Unterhalb der Tofana di Rozes Hinweisschild Richtung Norden zur Rif. Dibona (Parkplatz).
↑ nach obenWegverlauf Via ferrata Gianni Aglio (Gianna Aglia)
Zustieg
Siehe Tour "Via Ferrata Guiseppe Oliveri" zur Punta Anna (2731 m)
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Kurz hinter der Begehung der Schulter der Punta Anna kann man nach links oder rechts (Markierung "Cima") abbiegen. Nach links quert man auf schottrigen Bändern (teilw. nur versichert) unterhalb des Grates und gelangt in den Schuttkegel der "Bus de Tofane". Diesen kann man sehr steil nach oben steigen und gelangt durch das Felsenloch hindurch wieder auf den Hauptweg (Alternative, wenn einem der Klettersteig zu schwer erscheint). Wir gehen rechts weiter an der Biegung und folgen dem Klettersteig. Im Folgenden immer wieder über die Grate auf und ab. Höhepunkt ist hierbei eine sehr ausgesetzte Querung um eine Ecke herum. Nach einem längeren Abstieg (alles mit Draht ausreichend gesichert) gelangt man zum "Bus de Tofane" (2910 m), einem markanten Felsenloch mit Blick nach Westen. Mögliche Abstiege nach Osten und Westen. Von hier sind es noch ca. 400 HM zum Gipfel, dessen weiterer Weg schon einsichtbar ist. Man steigt zuerst am oberen Rand eines Schneefeldes etwas ab. Der restliche Klettersteig windet sich durch den Lawinenverbau und nützt die natürlichen Felsbänder. Teilweise mit Leitern versehen. Bei schlechter Sicht besonders auf die Markierungen achten, da viele Bänder im Nichts verlaufen. Zum Schluß über einen kleinen Zaun und ... inmitten der Menschenmassen, die mit der Gondel von Cortina nach oben gelangen (ca. 2-3 Stunden ab Punta Anna).
Anstieg Höhenmeter
525m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Abstieg zurück zum Felsenloch und über den steilen Schotter zur Rif. Giussani und Rif. Dibona (2,5 Stunden; evtl. über Via Astaldi zur Rif. Pomedes eine Stunde länger).
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
↑ nach obenÜbersichtskarte Via ferrata Gianni Aglio (Gianna Aglia)
GPS-Track/Höhenprofil
Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)! ↑ nach oben
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Sicherheit
Armkraft (1-6)






Erfahrung (1-6)






Kondition (1-6)






Mut (1-6)






Technik (1-6)






Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
↑ nach obenHinweise
Hinweise
Mögliche Alternativroute: Den Wagen am Rio Falzarego (Parkplatz auf dem Weg zum Falzaregopaß; rechts gelegen) stehen lassen (ca. 1750 m) von dort in 1 Stunde zur Rif. Dibona, weiter wie oben; Abstieg dann mit dem Lift zur Col Druscie (1779 m), von dort auf dem Weg 406 zum Rist. Cima Prati (1676 m) und ab da auf der Straße zum Ausgangspunkt (ca. 2,5 Stunden). Vorteile: Kaum HM im Abstieg; im Aufstieg keine Abhängigkeit vom Lift; Nachteil: Mehr HM im Aufstieg. Unterwegs kein Wasser. Der Aufstieg zur Punta Anna ist technisch schwieriger, der Teil ab da aber ausgesetzter.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos 1,3-8: Dr. Wersényi György
Fotos 9,10: Johannes Ager
Fotos 11,12: Manfred Kostner
Fotos 9,10: Johannes Ager
Fotos 11,12: Manfred Kostner
Anfängereignung
-
Empfehlungen
Letzte Änderung
05.06.2009
Aufrufe
4526
Interne ID
641
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Literatur / Wanderkarte
Klettersteig-Atlas Dolomiten & Südtirol - Band 2 - Italien Nord
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Webcam

Auf der Tofana von der Berghütte Duca d´Aosta aus gesehen
Bereitgestellt durch: http://www.dolomiti.org
User-Kommentare zu Via ferrata Gianni Aglio (Gianna Aglia)
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Kommentare von anderen Usern
Bergblumenwiese schrieb am 19.09.2011
Wir sind den Steig am 15.9.2011 gegangen.
Mit dem Auto bis zum Dibona-Parkplatz. Hoch zur Pomedes-Hütte. Dort die Beschilderung kurzzeitig nicht ausreichend. Einfach geradeaus Richtung nächster Hütte (Skihütte?) laufen. Dahinter ist der Einstieg. Olivieri wunderbar zu klettern. Wenig bis gar keine künstlichen Tritthilfen, dafür etwas weg vom Seil mal rechts mal links wunderbare Griffe im Fels. Die Gratkletterei macht richtig Spaß!! Bei der Punta Anna links eine Aufschrift im Fels zum Rif. Giussani, rechts der Weiterweg zum Gianni Aglio und Torre Aglio. Beides ebenfalls einfach großartig. Traumkulisse. Außerdem beide Ferrata mit einem festgespannten dicken Drahtseil relativ neu versichert. Beim Bus di Tofana (großes Felsenloch, 2.Abstieg zum Rif.Giussana) hängt noch das alte dünne Seil, aber die neuen Verankerungen sind schon am Fels angebracht. Dort sind wir über das super steile (45°) aber gut abzufahrende Schotterfeld wieder zurück zum Weg Richtung Dibonahütte.
Waren insgesamt fast 9 Stunden unterwegs, die sich super gelohnt haben!! Weiter zur Tofana di Mezzo waren nicht machbar, die Seilbahn fährt ab 10.Sept. nicht mehr. Außerdem hätte man dann ein Auto verstellen müssen.
Mit dem Auto bis zum Dibona-Parkplatz. Hoch zur Pomedes-Hütte. Dort die Beschilderung kurzzeitig nicht ausreichend. Einfach geradeaus Richtung nächster Hütte (Skihütte?) laufen. Dahinter ist der Einstieg. Olivieri wunderbar zu klettern. Wenig bis gar keine künstlichen Tritthilfen, dafür etwas weg vom Seil mal rechts mal links wunderbare Griffe im Fels. Die Gratkletterei macht richtig Spaß!! Bei der Punta Anna links eine Aufschrift im Fels zum Rif. Giussani, rechts der Weiterweg zum Gianni Aglio und Torre Aglio. Beides ebenfalls einfach großartig. Traumkulisse. Außerdem beide Ferrata mit einem festgespannten dicken Drahtseil relativ neu versichert. Beim Bus di Tofana (großes Felsenloch, 2.Abstieg zum Rif.Giussana) hängt noch das alte dünne Seil, aber die neuen Verankerungen sind schon am Fels angebracht. Dort sind wir über das super steile (45°) aber gut abzufahrende Schotterfeld wieder zurück zum Weg Richtung Dibonahütte.
Waren insgesamt fast 9 Stunden unterwegs, die sich super gelohnt haben!! Weiter zur Tofana di Mezzo waren nicht machbar, die Seilbahn fährt ab 10.Sept. nicht mehr. Außerdem hätte man dann ein Auto verstellen müssen.
Gerhard schrieb am 28.07.2011
Begangen am 9. Juli 2011.
Der Klettersteig Gianni Aglio allein ist mit Seilbahnunterstützung in nur 4 Stunden zu schaffen und man hat auf diese Weise nur 800 hm zu überwinden. Man fährt mit der Seilbahn bis zur zweiten Station Ra Vales, geht dann ca. 1 Stunde bis zum Einstieg.
Der Klettersteig besitzt eine Variante D, die zum Torre Aglio hochführt und wieder abgeklettert werden muss. Um den Torre Aglio herum führt die berühmte, sehr exponierte Querung \"Bus de Tofane\". Auch habe ich im Bereich der Lawinenbauten zwei Schneefelder überqueren müssen (bitte unbedingt mit äußerster Konzentration und Vorsicht gehen). Der Rest des Klettersteiges ist dann nicht mehr so schwer. Vom Gipfel geht es dann zurück mit der Seilbahn. Manche Klettersteigler absolvieren vorweg auch noch die Ferrata G. Olivieri; hierzu kann ich aber nicht raten, da die gesamte Tour dann äußerst lang und anstrengend ist. Die Ferrata G. Olivieri kann man mit dem Sentiero G. Olivieri im Abstieg auch sehr gut separat gehen, wenn man vom Rif. Dibona startet.
Der Klettersteig Gianni Aglio allein ist mit Seilbahnunterstützung in nur 4 Stunden zu schaffen und man hat auf diese Weise nur 800 hm zu überwinden. Man fährt mit der Seilbahn bis zur zweiten Station Ra Vales, geht dann ca. 1 Stunde bis zum Einstieg.
Der Klettersteig besitzt eine Variante D, die zum Torre Aglio hochführt und wieder abgeklettert werden muss. Um den Torre Aglio herum führt die berühmte, sehr exponierte Querung \"Bus de Tofane\". Auch habe ich im Bereich der Lawinenbauten zwei Schneefelder überqueren müssen (bitte unbedingt mit äußerster Konzentration und Vorsicht gehen). Der Rest des Klettersteiges ist dann nicht mehr so schwer. Vom Gipfel geht es dann zurück mit der Seilbahn. Manche Klettersteigler absolvieren vorweg auch noch die Ferrata G. Olivieri; hierzu kann ich aber nicht raten, da die gesamte Tour dann äußerst lang und anstrengend ist. Die Ferrata G. Olivieri kann man mit dem Sentiero G. Olivieri im Abstieg auch sehr gut separat gehen, wenn man vom Rif. Dibona startet.
Fazit: eine lohnende Abstiegsvariante, weil der Rückweg von der Tofana di Mezzo zum Bus de Tofane nicht so prickelnd ist und die Klettersteigschuhe werden durch die Geröllabfahrten auch nicht besser.