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Watzmann-Überschreitung


Inhalt:
Tourdetails
Karte
Sicherheit
Hinweise
Literatur
Webcam
Galerie
Kommentare

 

Allgemeines

Wetter
Meistens bewölkt
Ziel
Watzmann

Zielhöhe
2713m

Talort
Berchtesgaden (570 m)

Höhenmeter
2200m

Gehzeit
1:00h

Schwierigkeit
(2.5 - B)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(6 Bewertungen)

Eröffnung
-

Resumee
Großartige Überschreitung, technische eher im unteren Bereich angesiedelt, doch Bergerfahrung, beste Kondition und stabiles Wetter sind die Grundvoraussetzungen für die Begehung!!!

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Diese Tour haben schon 6 User gemacht:
Jörg Holger Aloisius Gerhard monchen82 lullinger
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Position/Lage

Ausgangspunkt
Parkplatz Haltestelle Wimbachklamm (624m) an der Bundesstrasse Berchtesgaden - Ramsau
Ausgangspunkt GPS
47.6023941881653 / 12.9243475198746 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
Watzmannhaus (1930m, Tel 08652-964222), Wimbachgrieshütte (1326 m)
Anfahrt
Von Berchtesgaden Richtung Ramsau bis zur Haltestelle Wimbachklamm
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Wegverlauf Watzmann-Überschreitung

Zustieg
Wir beginnen unsere Tour nach der Anreise erst am frühen Nachmittag, haben wir heute doch nur den Aufstieg zum Watzmannhaus (1930 m) auf dem Programm (3,5 h). Trotzdem kommen wir gut ins Schwitzen, da immerhin 1100-Höhenmeter zu überwinden sind. Nachdem wir den Waldbereich verlassen haben, wird die Sicht weiter und ist bei der Hütte, insbesondere Richtung Norden schon beeindruckend.
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Als wir am nächsten Tag bei gemischtem Wetter die Tour in Angriff nehmen, ist mir schon etwas mulmig zu mute, da man ja immer wieder von Unglücken im Watzmannbereich hört. Doch sind wir gut ausgerüstet und große technische Schwierigkeiten soll die Tour ja nicht enthalten. Dass gleich die erste wirkliche Klettersteigstelle die schwierigste ist (aber auch diese nur begrenzt schwierig!), wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, doch alles überragend (im wahrsten Sinne des Wortes) ist der Blick hinunter zum Königsse über die 2000-m-Watzmann-Ostwand. Der erste Gipfel (Hocheck (2651 m)) ist nach 2 h, erreicht. Weiter geht´s über die Mittelspitze (2713 m) zur Südspitze (2 h).
Anstieg Höhenmeter
0m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Erst als wir diese verlassen und uns auf den Südabstieg Richtung Wimbachgrieshütte machen, wissen wir uns den bedeckten Himmel zu schätzen. Schon manchem wurde der 3-h-Abstieg in der prallen Sonne zur Qual. Wir spüren allenfalls unsere Kniee, als wir am Abend in der Hütte übernachten (nicht für Personen über1,90 m, wie mich zu empfehlen) und machen uns erst am folgenden Morgen auf den Weg zurück zum Ausgangspunkt (2 h), wobei Schwärme von Bremsen (überdimensionierte Mücken) über uns herfallen.
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
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Übersichtskarte Watzmann-Überschreitung

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
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Hinweise

Hinweise
Die Tour wird normalerweise in 2 Tagen begangen, wer sich, wie wir 2,5 Tage Zeit nimmt, kann das Ganze jedoch besser genießen.
Ungefähre Zeiten:
-Königseeparkplatz-Kührointhütte : 1,5 Std
-Königseeparkplatz-Watzmannhaus (1930m) : 3 Std
-Watzmannhaus (1930m)-Hocheck (2651m): 1,75 Std
-Hocheck (2651m)-Mittelspitze (2713m) : 45 min
-Mittelspitze (2713m)-Südspitze (2712m) : 1,25 Std
-Südspitze (2712m)-ins Gries : 2 Std
-Gries-Trischübel (1754m) : 1 Std
-Trischübel (1754m)-Schrainbachhütte (866m) : 1,5 Std
-Schrainbachhütte (866m), verfallen-St. Bartholomä : 45 min
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Fotos 1,3-9: www.quackensturm.de
Fotos 10-16: Helmut Lamprecht
GPS: Jochen (Team)
Anfängereignung
-
Empfehlungen
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Letzte Änderung
19.08.2011
Aufrufe
9398
Interne ID
210

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Webcam

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Blick von der Kneifelspitze auf Berchtesgaden und den Watzmann

Bereitgestellt durch: http://www.wetter-berchtesgaden.com

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Fotos zu Watzmann-Überschreitung


von
 
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User-Kommentare zu Watzmann-Überschreitung

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Kommentare von anderen Usern

Gerhard schrieb am 07.12.2010
Die Watzmannüberschreitung ist und bleibt ein Klassiker; wer hat diese schöne Tour nicht schon absolviert? Eine Übernachtung im Watzmannhaus ist allerdings anzuraten.
Die Aussicht vom Watzmann ist grandios und die Schwierigkeiten sind relativ gering, nur über genügend Kondition muss man schon verfügen. Der Abstieg von der Südspitze ist sehr steil; eine Begehung in \"umgekehrter Richtung\" mag vielleicht angenehmer sein, allerdings muss man sich dann auf sehr viele entgegenkommende Klettersteigler einstellen.
Attila schrieb am 28.07.2010
Nachdem ich am 22/23.08.2009 die Watzmannüberschreitung in die "normale" Nord-Süd-Richtung gemacht habe, werde ich dieses Jahr in umgekehrter Richtung vorgehen. Die meisten beschweren sich doch über den Abstieg von der Südspitze: steil, rutschig, lang, die Kräfte hat man bereits verbraucht, etc. In der Süd-Nord-Variante habe ich die schwere Passage am Anfang und zum Schluss der leichte Abstieg vom Hocheck nach Ramsau. Sollten die Kräfte fehlen, kann ich immer noch im Watzmannhaus übernachten.
Leipziger schrieb am 20.07.2010
Tour am 16./17. bei herlichem Wetter und Fernsicht gegangen. Aufstieg von Wimbachbrücke zum Watzmannhaus (Übernachtung) unkompliziert. Im Watzmannhaus am besten nur Essen! Das Trinken selber mitbringen, da seeehr teuer! Aufstieg zum Hocheck gut machbar, da ausreichend Farbmarkierungen. Übergang zur Mittelspitze unglaublich spannend und grandiose Tief- und Ausblicke. Zu Beginn und kurz vor der Mittelspitze eine B-Stelle, sonst eigtl. nur A-Stellen und auch viel Gehgelände! Gipfelbuch an der Mittelspitze fehlte in der Stahkassette:-( Wer bis zur Mittelspitze keine Probleme hatte, für den stellt den Weg zur Südpsitze auch keine Herausforderung mehr dar - das Niveau bleibt gleich! Die Watzmannbesteigung hat man mit der Mittespitze als höchsten Gipfel (2713m) auch so in der Tasche, so dass sich viele den Abstieg ins Wimbachgries sparen. Auch ich wollte mir meine Knie nicht kaputt machen, sondern bin von der Südpsitze wieder zurück zum Hocheck!
Peter schrieb am 03.07.2010
Hallo Hans ! Ich bin am 01. und 02. Juli d.J. die Watzmann - Überschreitung gegangen. Zu Deinen Fragen: 1. Ja, meiner Meinung nach gewinnt der Steig nach der Mittelspitze etwas an Ausgesetztheit und Schwierigkeit, die Länge würde ich als ca. doppelt so lang als vom Hocheck zur Mittelspitze einschätzen. Trotzdem ist es kein "schwieriger" Teil. Die wahre Schwierigkeit beginnt meiner Meinung nach beim Abstieg von der Südspitze ins Gries für die wir 3 Stunden 10 benötigten, dabei aber noch etliche Geher überhalt haben. Zur zweiten Frage würde ich meinen dass der obere Teil des Abstieges hochalpiner, d.h. mehr steiniger, sehr viel Schutt, Geröll, was grade bei nachlassender Konzentration sicherlich dem einen oder anderen Probleme bereiten kann. Alles in allem eine tolle Tour, aber wie von Hans Garten beschrieben: Beim nächsten mal kehre ich bei der Südspitze um, gehe den Steig retour und steige dann über das Watzmannhaus den "Normalweg" ab.
Hans schrieb am 16.06.2010
Da ich Ende Juli 2010 erneut versuchen möchte, den Watmanngrat zu überschreiten, stelle ich hier zwei bisher unbeantwortete Fragen aus meinem Kommentar vom 29.07.2009 erneut: "Was mich interessiert: a) Ist der Weg Mittelspitze -> Südspitze ähnlich (aber um einiges länger) als der Abschnitt Hocheck -> Südspitze oder auch qualitativ schwieriger (technischer, ausgesetzter, ...) ? b) Am 27.07.09 bin ich das untere 1/4 (bis ca. 1700 m) des Abstieges von der Südspitze ab Wimbachgrieshütte mal rauf und runter gegangen. Ist der obere Teil (d. h. von 2712 m bis ca, 1700 m) ähnlich oder schwieriger ?" Danke für Eure Auskünfte !
willrauf schrieb am 26.05.2010
Hallo zusammen, möchte unbedingt die Watzmann Überschreitung mit meinem Freund unternehmen. Ist dies wohl schon mitte Juni möglich?
Zec schrieb am 04.10.2009
03.10.09 endlich, nach vielen Vorbereitungstouren, war es soweit: Bei klarem Himmel und aufgehender Sonne haben wir nach vorhergehender Nächtigung im Watzmannhaus den Aufstieg zum Hocheck in Angriff genommen. Im oberen drittel war der Fels größtenteils noch überfroren, aber für alle die einigermaßen Trittsicher unterwegs sind war dies noch machbar. An der Schutzhütte auf dem Hocheck angekommen legten wir eine kurze Pause und gleichzeitig unser Klettersteigset an. Hierzu sei noch angemerkt: ein Klettersteigset ist eigentlich nicht zwingend nötig. Glücklicher weise ist auf der folgenden Tour keiner von uns gestürzt und in den Gurt gefallen. Aber: ich kann die Fragen nach nötig oder nicht gar nicht nachvollziehen?! Das nicht verwenden eines Klettersteigsets in einem hochalpinen Klettersteig ist meiner Meinung nach grob Fahrlässig! Mitnehmen, anlegen, sichern! Man weiß nie welcher Stein mal nachgibt oder welcher Tritt mal doch nicht sitzt. Ab der Schutzhütte am Hocheck beginnt der eigentliche Klettersteig gleich mit einem etwas schwindelerregendem Einstieg welcher viele zur Rückkehr bewegt. Und das ist auch gut so. Wer hier schon schwindel Probleme hat oder konditionell am Limit ist sollte unbedingt umkehren! Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und einem eiskalten Westwind, aber absolut klarem Himmel und aufgehender Sonne begaben wir uns auf den Weg zur Mittelspitze. Worte können dieses wundervolle Naturschauspiel von Nebel, tief hängenden Wolken, Reflektionen auf Eisplatten und einer atemberaubenden Aussicht nicht wiedergeben! Und so war der Aufstieg zur Mittelspitze ein purer Genuß. Ab der Mittelspitze wird es nochmal relaitv knackig, da die Gratwanderung zur Südspitze sehr viel länger ist und dabei noch ausgesetzere und teilweise schwierigere Stellen aufweist. In unserem Fall waren die im Schatten liegenden Gratseiten größtenteils noch von Schnee oder Eis überzogen. Aber es gab dennoch ausreichend feste Tritte und Haltemöglichkeiten. An der Südspitze bei nach wie vor klarem Himmel bietet sich wieder ein unbeschreiblich schöner Blick über unzählige Gipfel der Alpenlandschaft. Nach einer weiteren kurzen Pause traten wir den Abstieg zur Wimbachgrießhütte an. Die Strapazen des Aufstiegs und der Überschreitung noch in den Knochen, verlangt der Abstieg nochmal volle Konzentration, denn er ist lang - sehr lang! Aber er wird nie langweilig, da sich oft die Gegebenheiten abwechseln. Es geht durch Fels, Schutt, Geröll, Wiesen und Wälder hinab in ein Flussbett welches zur Hütte führt. Nach einer sagenhaften Gulaschsuppe (anbei ein Gruß an die Küche des Watzmannhaus und der Wimbachgrießhütte!) treten wir den letzten Weg durch das Wimbachtall an. Fazit: Die Watzmann Überschreitung ist ein großartiges Erlebnis das technisch machbar ist, wenn allen voran das Wetter mitmacht, die Kondition für eine so lange Tour ebenso gegeben ist, wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Ich werde noch lange an diese atemberaubende Tour denken......
Felix schrieb am 06.09.2009
Ich plane auch den Watzmann demnächst. Alerdings keine Überschreitung, sonder nur bis Hocheck max. Mittelspitze. Wie ist der Weg zwischen Hocheck und Mittelspitze; deutlich schwerer als bis zum Hocheck? Ist ein Klettersteigset zwingend erforderlich ? Gruß
Hans schrieb am 29.07.2009
26.07.09. Wir sind von unserer Unterkunft (knapp 10 min. vom Parkplatz Haltestelle Wimbachklamm) über Watzmannhaus und Hocheck zur Mittelspitze gegangen - und den gleichen Weg zurück ... Bis zum Hocheck lagen wir gut in der Zeit (~ 4 h), für den Weg zur Mittelspitze habe ich dann aber an die 50 min. (ausgeschildert: 30 min.) gebraucht. Wir haben dann überlegt, wie lange wir in dem Tempo wohl bis zur Südspitze brauchen würden und daß ich auch im Abstieg ab dort voraussichtlich langsamer als die Sollzeiten gewesen wäre. In Verbindung mit meiner nachlassenden körperlichen Leistung und Konzentration haben wir uns dann für die Umkehr an der Mittelspitze entschieden (ohne Zweifel besser so, denn die Pause mit Essen am Watzmannhaus konnte ich SEHR gut gebrauchen). Überhaupt nicht übereinstimmen kann ich mit der Einstufung "Mut/Psyche: etwas (2)". Der Grat ist stellenweise sehr ausgesetzt und nicht durchgehend gesichert. Ich sehe hier, gerade in Verbindung mit dem hochalpinen Gelände und der Länge der Tour, die Psyche einiges stärker gefordert als etwa auf dem in diesem Punkt gleich eingestuften Mittelrhein-Klettersteig Boppard ... Anforderung an "Mut/Psyche" bedeutet für mich auch die Fähigkeit, mit dem Wissen um objektive Gefahren (bis hin zum Absturz) gut und kontrolliert umgehen zu können. Dort, wo aufgrund durchehender Sicherungen zumindest schwerste (tödliche) Unfälle quasi ausgeschlossen sind und die objektiven alpinen Risiken (Wettersturz, Steinschlag, ...) gering sind, brauche ich m. E. auch weniger "Mut/Psyche". Insofern sollte man die Einstufung mancher Klettersteige diesbzgl. mal überdenken ... Wegen der über 700 km Anfahrt wird es dieses Jahr sicher nicht zu einem zweiten Versuch der Watzmanngrat-Überschreitung kommen, aber vielleicht nächstes Jahr. Was mich interessiert: a) Ist der Weg Mittelspitze -> Südspitze ähnlich (aber um einiges länger) als der Abschnitt Hocheck -> Südspitze oder auch qualitativ schwieriger (technischer, ausgesetzter, ...) ? b) Am 27.07.09 bin ich das untere 1/4 (bis ca. 1700 m) des Abstieges von der Südspitze ab Wimbachgrieshütte mal rauf und ´runter gegangen. Ist der obere Teil (d. h. von 2712 m bis ca, 1700 m) ähnlich oder schwieriger ? Zum Schluß: Daß die Watzmanngrat-Überschreitung nicht ohne ist, zeigte sich wieder in der Nacht vom 27.07.09 auf den 28.07.09: Neun Wanderer saßen im Süd-Abstieg bei einem Wettersturz auf 2200 m fest und mußten mit drei Hubschraubern gerettet werden.
Patrick schrieb am 20.07.2009
Überschreitung am 17. Juli bei besten Verhältnissen. Später Gewitter und Regen im Wimbachgrieß. Ist wirklich eine super Tour. Am Samstag Schneefall bis 1500m.
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