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(41 Bewertungen)
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Höhenglückssteig (Höhenglücksteig)
Inhalt:
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Allgemeines
Ziel
Himmel
Zielhöhe
591m
Talort
Hersbruck
Höhenmeter
100m
Gehzeit
2:15h
Schwierigkeit





(5 - D/E)Team-Bewertung






User-Bewertung





(41 Bewertungen)Eröffnung
1932
Resumee
Super Mittelgebirgssteig, der auch höheren Ansprüchen genügt, in Verbindung mit dem Norissteig tolle Runde.
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Diese Tour haben schon 33 User gemacht, die letzten 30 waren:
Jörg Maulwurf dawys stephan84 der Dan phuncity kletterkiki Hausbrandt jlsoft LeeLoo terry JoBo axelb estahn kaos PatrickWallduern Ulkach Alois Johannes83 reigner666 noyz diveFORlife Jeboe Hochferrat EcstasyofGold monchen82 cayenne77 honk79 Franke71 igel3085
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Position/Lage
Ausgangspunkt
Parkplatz am Ortseingang von Hirschbach (390 m)
Ausgangspunkt GPS
49.551633 / 11.524617 (WGS84, mehr Infos + Navi-Datei...)
Hütten
-
Anfahrt
Von Hersbruck (ca. 30 km) östlich von Nürnberg zunächst Richtung Neuhaus an der Pegnitz. Nach dem Ort Hohenstadt rechts Richtung Hirschbach zum Parkplatz links direkt am Ortseingang.
↑ nach obenWegverlauf Höhenglückssteig (Höhenglücksteig)
Zustieg
Entweder über den Norissteig (ca. 1,25 h bis zum Einstieg) oder direkt vom Parkplatz aus über die Straße. Dort halten wir uns links und folgen einer Forststraße bergauf zunächst durch einen kleinen Wald, dann durch Felder an einem großen Geräteschuppen vorbei halbrechts wieder in den Wald, dann rechts aufwärts und in einem Bogen zum Einstieg (Roter Punkt)(30 min.)
Zustieg Höhenmeter
-
Zustieg Zeit
-
Anstieg
Der Höhenglücksteig gliedert sich in drei Abschnitte unterschiedlicher Schwierigkeit, vobei der offiziell erste Teil wieder mehrfach unterteilt ist. Teil 1 - 1. Abschnitt beginnt mit einem Kamin, der mit Eisenstangen ausreichend gesichert ist (3), ehe man nach links leicht und dann steil bergab (2,5) den 1. Abschnitt beendet. Teil 1 - 2. Abschnitt ist der längste und mit 3,5 etwas schwieriger. Schon die speckige Einstiegswand erfordert erhöhte Aufmerksamkeit, ehe rechts um ein Eck herum ein weite Aussicht geniesen kann. Immer an der Wand lang schlängelt sich der Steig u.a über ein Brücklein, ehe auch dieser Teil über einen steilen Abstieg endet. Teil 1 - 3. Abschnitt wurde vor Jahre eingefügt und ist als sehr schwer zu bezeichnen. Nach einem kurzem Aufstieg quert man nach links in eine senkrechte Wand nahezu ohne Tritte, ehe die Seile kurz überhängend mit spärlichen Trittmöglichkeiten nach unten ziehen (5). Teil 1 - 4. Abschnitt ist wieder etwas leichter (3,5), doch sind lange Beine von Vorteil, da die Tritte teils weit auseinander liegen, wenn man sich an der Wand entlang bewegt. Teil 1 - 5. Abschnitt hält das Niveau (3,5), vobei hier etwas Kraft notwendig ist , da die Tritte relativ hoch liegen, dafür aber weit auseinander. Dann ist es geschafft und wir begeben uns rechts über einen Sattel und folgen den Steigspuren zum 2. Teil des Steiges. Auch dieses führt wieder an einer Wand lang, zunächst leicht ansteigend und gut gesichert, dann rechts um ein Eck, wo die künstlichen Tritte fehlen. Über abgetretene Tritte, die bei unserer Begegung unangenehm feucht sind, beenden wir diesen recht kurzen Teil. Die \"Königsetappe\" ist natürlich der 3. Teil, den wir über Steigspuren erreichen. Schon der Einstieg verlangt hohes Können, ehe es kraftraubend weiter geht. Die Schlüsselstelle wartet nach einem Eck, eine trittlose, abgekletterte Passage, die vollen Einsatz erfordert (5), ehe der Steig endet (alles zusammen 1 h 15 min).
Anstieg Höhenmeter
50m
Anstieg Zeit
-
Anstieg Länge
-
Anstieg GPS
- / -
Abstieg
Zurück zum Ende des ersten Abschnittes und vom Sattel einem Weglein folgend nach halbrechts bergab, über einen Weg weiter bis zum Ende des Waldes. Hier halblinks zu dem im Zustieg genannten Geräteschuppen und zurück zum Ausgangspunkt (30 min.
Abstieg Höhenmeter
-
Abstieg Zeit
-
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
-
↑ nach obenÜbersichtskarte Höhenglückssteig (Höhenglücksteig)
GPS-Track/Höhenprofil Höhenglückssteig (Höhenglücksteig)
In der Nähe
Video
Sicherheit
Armkraft (1-6)






Erfahrung (1-6)






Kondition (1-6)






Mut (1-6)






Technik (1-6)






Zusatzausrüstung
-
Fluchtmöglichkeiten
-
Markierungen
-
Sicherungen
-
Gesteinsart
↑ nach obenHinweise
Hinweise
Sämtliche Klettersteigstellen sind auf Wegen zu umgehen, man kann sich vorher alles von unten genau ansehen. Vorsicht bei feuchten Felsen im Wald.
Hintergrund
-
Urheberhinweise
Google-Koordinaten von Sigi und Hermann
Fotos 1,3-5: Jörg
Bilder 6-10: Robert Paul
Fotos 11-13: Philip Hügelschäfer
Foto 14: Georg Schwaiger
Fotos 15-19: Daniel Rother
GPS-Track: Raimund Schilder
Fotos 1,3-5: Jörg
Bilder 6-10: Robert Paul
Fotos 11-13: Philip Hügelschäfer
Foto 14: Georg Schwaiger
Fotos 15-19: Daniel Rother
GPS-Track: Raimund Schilder
Anfängereignung
-
Empfehlungen
Letzte Änderung
16.06.2011
Aufrufe
35378
Interne ID
12
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Literatur / Wanderkarte
User-Kommentare zu Höhenglückssteig (Höhenglücksteig)
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Kommentare von anderen Usern
Jeboe schrieb am 22.05.2012
In Gedenken an Kurt Albert im Juli 2011 begangen. Traversierungsreicher KS, der in mehrere Abschnitte unterteilt ist und immer wieder Zeit zum Erholen bietet. Gute Fußtechnik erleichtert den Steig und schont die Armmuskeln. Für KS Fans ein Muss….
Werner schrieb am 20.04.2012
War am 14.04.12 mit meinen Enkel am Kinderklettersteig, danach wollte er einmal den ersten Teil des HGS machen, soweit es geht probieren. Er hat in sehr gut geschaft, worauf er sehr stolz ist. Auch mir hat es große Freude gemacht, da ich ein Liebhaber des Steiges bin und dort viele Begehungen habe und noch machen werde.
Leipziger schrieb am 30.09.2011
zur erwärmung ist der etwa 50meter rechts vom einstieg liegend bambini-steig sehr geeignet. Am Wochenende ist zeitges Kommen erforderlich, da man sonst keinen Parkplatz mehr bekommt. Achtung: Am Hohenglücksteig bzw. in Hegendorf ist kein Handyempfang vorhanden.
terry schrieb am 02.11.2010
Der Steig an sich ist gar nicht sooo schwer, wenn man eine kurze Bandschlinge und Kletterschuhe hat. Dann schafft ihn auch ein Anfänger in Begleitung eines Erfahrenen, da das Seil meist quer verläuft und man sich fast immer ins Seil setzen kann, wenn die Kraft nachlässt. Zum Ausprobieren vor einer alpinen Tour in welcher Schwierigkeitsklasse man zu Hause ist, ist er sehr gut geeignet. Auch wenn man bedenken sollte dass alpine Touren weit mehr Luft unter den Füßen haben und ein überhängendes Stück senkrecht nach oben weit mehr Kraft benötigt.
terry schrieb am 02.11.2010
Das zeigt uns mal wieder das selbst Profis nicht immer am Fels kleben und auch mal fallen können, eben auch in sehr leichten Schwierigkeiten. Darum am besten IMMER sichern, auch wenn das Umhängen den ein oder anderen vielleicht nerven sollte... Mich wundert nur, dass ein Führer, der für mich ein Vorbild sein sollte, ungesichert vorgeht, da kann er noch so ein Profi sein... Vielleicht schreckt dieser Unfall so manch einen KSgeher in dieser Region, dass an diesem Steig endlich mal alle korrekt gesichert durchgehen. Hab da schon so manch abenteuerliche selbstgebastelte KS-Sets gesehen und der ein oder andere hat auch noch seine Kinder damit durchgeschleust...Zwei Karabiner sollte man schon haben!
Florian schrieb am 30.09.2010
@hans Der Höhenglückssteig ist sehr gut gesichert. Bis auf den Kamin am Einstieg ist mir keine Stelle ohne Drahtseil bekannt, die einen Sturz realistisch erscheinen lassen.
Hans schrieb am 29.09.2010
Der weltbekannte deutsche Kletterer Kurt Albert ist nach einem Sturz auf dem Höhenglücksteig in der Fränkischen Schweiz ums Leben gekommen. ... Er hatte am Sonntag eine Gruppe über einen Klettersteig geführt und war 18 Meter in die Tiefe gestürzt. (ht§tp://ww§w.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,720036,00.ht§ml => die § aus der Webadresse entfernen). Hat der Klettersteig ungesicherte Passagen, die eine solche Sturzhöhe zulassen ?
Jürgen schrieb am 13.07.2010
Wir waren am 09.07.10 da, war wiedermal ein tolles Klettersteigerlebnis. Leider nicht ganz ohne Verluste: Falls jemand auf dem Weg zum Parkplatz in der Nähe von Neutras ein Sprechfunkgerät (Alan) gefunden haben sollte, wir vermissen eins.
Adrian schrieb am 10.04.2010
10.4. 2010 Klettersteig Norissteig haben wir mglweise nicht gefunden, waren zwar an einer, der war allerdings sehr kurz... Höhenglücksteig ist Sektion 1 und 2 gut zu machen , nicht zu schwer und macht Spaß, Sektion 3 am Ende ist wirklich sehr hart, erfodert viel Kraft und da es leicht überhängend ist und es keinerlei Tritte ausser den blanken Fels gibt schon eine nicht zu unterschätzende Herausforderung ! Macht aber sehr viel Spaß das ganze Ding !!
frank schrieb am 20.07.2009
19.07.09 Bei & nach Regen; Noristeig und HGS ( einmal die Runde und dann nochml Teil1 ) HGS 1 Teil ist ganz nett, liegt normalerweise in der Sonne, ist technisch nicht besonders anspruchsvoll, immer quer mal rauf & runter, viel einfaches und 1-2 kurze Stellen sind anstrengend. Kann man sehr gut machen. Teil 2 & 3 sind im Schatten & teilweise ( bei dem Wetter wohl besonders ) der reinste Glibber. Im letzten Teilstück von 3 ist die Wand wie mit Schmierseife eingerieben. Naja, kann man ein bißchen mehr die Armmuskeln trainieren :-) Dazwischen immer wieder Passagen mit glitschigen Wurzeln und steilen, nassen Wegstücken. Vom Höhlendurchstieg bei feuchtem Wetter ist definitiv abzuraten. Macht außerdem auch keinen Spaß. Ich habe den Steig für mich in "Höhenglitschsteig" umbenannt. Fazit: Ist eher zum Training und bei Regen schon "etwas besonderes"

