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Klettersteig Königsjodler


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Tourdetails
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Allgemeines

Ziel
Matrashaus

Zielhöhe
2941m

Talort
Mühlbach am Hochkönig (859 m)

Höhenmeter
2200m

Gehzeit
11:00h

Schwierigkeit
(4.5 - D)

Team-Bewertung

User-Bewertung
(6 Bewertungen)

Eröffnung
2001

Resumee
insgesamt absolut lohnenswerter Klettersteig, der ein hohes Ausmaß an Kondition und auch ein wenig Klettererfahrung erfordert.

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Petr Tuma martinaviki Bergblumenwiese tom77 Thomas 22 Shadow_X
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Position/Lage

Ausgangspunkt
Parkplatz ca. 1 km westlich des Dientner Sattels (1357 m)
Ausgangspunkt GPS
Hütten
Erichhütte 1550 m, Mai - Oktober, Tel. +43-664-2643553; Matrashaus 2941 m Juni bis Oktober (je nach Wetter, vorher anrufen) Tel. +43-6467-7566
Anfahrt
Loferer Bundesstraß bis Saalfelden, in Saalfelden, Richtung Dienten, in Dienten Richtung Bischofshofen, kurz vor dem Dientner Sattel links Parkplatz Erichhütte, alternativ von Bischofshofen Richtung Dienten/Maria Alm, hinter Mühlbach am Hochkönig kurz hinter dem Dientner Sattel rechts Parkplatz Erichhütte
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Wegverlauf Klettersteig Königsjodler

Zustieg
vom Parkplatz auf einer Forststraße in 20-30 min zur Erichhütte, dann auf Weg 432 recht steiler Anstieg zur Hohen Scharte vorbei an der Abzweigung zur Taghaube und zum Grandlspitz, Gesamtanstieg gut 2 Stunden, zuletzt sehr hochalpines Gelände, über 2 Hilfsleitern, am Einstieg gute, sichere Möglichkeit zur Klettersteigsetanlage und zur kurzen Rast
Zustieg Höhenmeter
930m
Zustieg Zeit
0:00h
Anstieg
bis auf einige wenige Ausnahmen führt ein komplett seilgesicherter Klettersteig überwiegend Stufe D und C, selten kurze Abschnitt B über die 8 Teufelstürme, viel Gratkletterei, wenig zusätzliche Trittstufen, aber überwiegend gute natürliche Felstritte,problemlos, wenn man im 4.-5.Grad klettern kann. Als besondere Highlights gelten der \"Jungfrauensprung\", ein weiter Spreizschritt über eine Schlucht, für Personen über 1,60 m gut möglich, weiterhin eine Dreiseilbrücke über die Teufelsschlucht und ein Flying Fox am Teufelshörndl, ca. 20 m lang, die Seilrolle ist vorhanden, hier ist es evtl. sinnvoll, sich nicht mit dem Klettersteigset, sondern mit einer gesonderten Bandsclinge über einen Karabiner einzuhängen, um die Pendelstrecke zu verkürzen, ACHTUNG: in den ersten 5 m über das Einholseil bremsen oder bremsen lassen, sonst ist der Anprall auf der Gegenseite aufgrund einer kürzlich erfolgten Erhöhung des Startpunktes sehr heftig, der Flying Fox kan durch einen Abstieg ins Tal zwischen den beiden Hörnern von mind 25-50 Hm umgangen werden, man verschenkt allerdings eine Menge Spaß ;o) Die beiden letzten Ab- und Anstiege sind nochmal sehr heftig, falls hier die Kondition nachläßt, kann man vor dem Kummetstein den Notausstieg ins Birgkar nehmen (Rot gekennzeichnet), der allerdings sehr steil ist. Am Kummetstein und dem folgenden Hohen Kopf überwiegend Schwierigkeitsstufe D (das erste Stück des Kummetsteins ist vielleicht sogar als E zu bezeichnen, es gibt nur sehr wenig Tritte), der Ausstieg mit faszinierendem Panorama und Blick auf den Gletscher (\"Die übergossene Alm\", sehr spannende Sage, unbedingt mal nachschlagen, was es damit auf sich hat) ist dann wieder B
Anstieg Höhenmeter
1000m
Anstieg Zeit
0:00h
Anstieg Länge
1800m
Anstieg GPS
Abstieg
nach dem Ausstieg entweder noch in einer halben Stunde auf den 50 m höher gelegenen Gipfel des Hochkönigs zum Matrashaus oder gleich ins Birgkar: am Gletscherrand den Weg rechts hinunternehmen und in der Senke scharf rechts ins Birgkar abbiegen, über einige Schnee- und Geröllfelder, sowie über steile, ungesicherte Felswege hinter dem Klettersteig her talwärts, entweder etwas weiter über die Stegmosalm Richtung Birgkarhaus und 500 m der Straße bergab nach rechts folgend wieder zum Parkplatz oder auf Höe der ersten Teufelshörner in einem kurzen (ca 100 Hm) Anstieg teils versichert, wieder in die Hohe Scharte (im Aufstieg linkshalten) und den geleichen Weg wie beim Zustieg zur Erichhütte und über die Forststraße zum Parkplatz (empfehlenswert) ACHTUNG: insgesamt den sehr schweren und langen Abstieg nicht unterschätzen, insbesondere bei sinkender Kondition sehr anstrengend, bei Schnee im Birgkar hoch gefährlich, oft Nebel im Birgkar und kaum Landemöglichkeiten für die Bergrettung, also auf keinen Fall verletzen! Im Abstieg bis zur hohen Scharte unbedingt Steinschlaghelm (insbesondere, wenn noch weitere Personen im Abstieg sind) und den Klettergurt anlassen, auch um ggf. Schwächere zu stabilisieren
Abstieg Höhenmeter
1700m
Abstieg Zeit
0:00h
Wegverlauf KS-Buch
-
Exposition
West, meist ganztags Sonnenlage
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Übersichtskarte Klettersteig Königsjodler

GPS-Track/Höhenprofil

Leider haben wir zu diesem Steig noch keine GPS-Trackdatei vorliegen. Wenn Sie eine solche besitzen, würden wir uns freuen, diese von Ihnen zu erhalten (weitere Infos)!
 
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Video

Sicherheit

Armkraft (1-6)
Erfahrung (1-6)
Kondition (1-6)
Mut (1-6)
Technik (1-6)
Zusatzausrüstung
unbedingt Steinschlaghelm, auch im Abstieg, bei viel Schnee im Abstieg Steigeisen
Fluchtmöglichkeiten
vor dem vorletzten steilen Anstieg (Kummetstein) deutlich gekennzeichneter Notausstieg ins Birgkar, allerdings selbst sehr steil und bei fehlender Kondition nicht einfach
Markierungen
sehr gute Markierung, bei Nebel im Birgkar vielleicht schwierige Orientierung, aber engmaschig markiert
Sicherungen
fast durchgehendes Seil, nur sehr wenige zusätzliche Stifte oder Tritte, keine Leitern, aber natürliche Griffe und Tritte
Gesteinsart
Kalk
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Hinweise

Hinweise
insgesamt absolut lohnenswerter Klettersteig, der ein hohes Ausmaß an Kondition und auch ein wenig Klettererfahrung (mind. Grad 4-5) erfordert, sehr ausgesetzt, aber gut versichert, im Abstieg schwierig, aber ebenfalls gut markiert, kräftezehrend, aber einfach TOLL!
Hintergrund
Erbaut 2001 durch Richard Franzl und Helfer
Urheberhinweise
Fotos 1,3-7: Peter Poetzelsberger
Fotos 8-11: Falter
Foto 12: Josef Weiss
Beschreibung: Heike Glander
Fotos 13-16: Christiane Kempf-Wolfert
Fotos 17,18: Manfred Blenk
Fotos 2,19,20: Daniel Rother
Anfängereignung
gar nicht
Empfehlungen
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Letzte Änderung
03.10.2010
Aufrufe
13532
Interne ID
226

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Webcam

Fotos zu Klettersteig Königsjodler


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User-Kommentare zu Klettersteig Königsjodler

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Kommentare von anderen Usern

Marus schrieb am 09.09.2012
Am 4.8.2012 gegangen.Sehr gutes Wetter aber nur weniger Klettersteiggeher.Nur 2 kleine Gruppen bei zustieg getroffen,sonst aleine unterwegs.
Sehr anspruchsvoll aber sehr sehr schön.
Da wir wusten das dort am Flying Fox wahrscheinlich keine Seilrolle auf uns wartet,haben wir Expressen mit uns gebracht.Damit war es erledig dachte ich,aber drüber zu kommen ist alerdings nicht so einfach wie es aussah-Kraft und Technik sind da angesagt.Abstieg durch Birgkar nicht empfehlswert,da man lieber die selben Kräfte für weiterklettern nutzen kann.Wir haben eine Gruppe vor uns beobachtet als sie dort abgestiegen war,war mehr Popoabfahrt als abstieg(sehr gefärlich).
Hightlights:Regenbogen aus dem von uns vorbeigehende Gewitterwolke(wieder Glückgehabt),Schönen Gletscher oben,Sonnenuntergang und leckeres Gulasch mit Knödeln im Matrashaus.
Norbert K. schrieb am 24.08.2012
Bin den KS am 12.08.2012 bei sehr gutem Bergwetter gegangen. Start ab der Erichhütte um 06:40 Uhr. Da waren bereits gut 50 Klettersteiggeher vor mir. Entsprechender Betrieb war am Einstieg. Dies führte dann auch im ersten Drittel zu Staus. Gerade bei gutem Wetter sollte man deshalb sehr früh starten. Bei der Flying Fox war keine Seilrolle vorhanden. Es gibt dann drei Alternativen. Das Ganze umgehen (ist möglich). Eine eigene Seilrolle dabei haben (am einfachsten). Oder als Einseilbrücke benutzen (was die Meisten machen). Empfehle in diesem Fall unbedingt beim Einhängen eine Kurzfixierung zu verwenden. Wenn die Kräfte nachlassen hat man dann die Möglichkeit sich etwas „auszuruhen“. Vor dem Kummetstein kommt ein Notausstieg. Bei guter Kondition und Einteilung (die Länge ist nicht zu unterschätzen) wird man auch den Rest des KS schaffen. Wer schon am Ende seiner Kräfte ist, sollte ernsthaft über einen Ausstieg nachdenken. Kritisch ist der Abstieg durch das Birgkar. Gerade der erste Teil ist sehr Steinschlag gefährdet. Den Hinweis auf die markierte Wegführung sollte man ernst nehmen. Das heißt am Anfang links halten. Bei der ersten Querung nach rechts unbedingt nach oben schauen ob sich weitere Kletterer im Abstieg befinden. Gerade bei größeren Gruppen werden schnell Steine losgetreten. Den Helm sollte man gerade im ersten Teil unbedingt aufbehalten. Bei Schnee würde ich auch den Weg über das Arthurhaus wählen. Ansonsten ist der Klettersteig eine supertolle Angelegenheit. Ein Klassiker für Fortgeschittene.
Andi2012 schrieb am 04.07.2012
Wir sind den Königsjodler letzte Woche am 28. Juni gegangen - ein Super-Klettersteig ! Er hat nicht die ganz hohen Schwierigkeiten, aber eine ganze Reihe schwerer Stellen, und die Länge ist enorm. Wir sind kräftemäßig ziemlich geschafft gewesen (und sind recht gut drauf !). Es waren einige Sicherungen ausgebrochen (insgesamt vielleicht sieben), aber das war ok, und es hieß, das der Steig am Wochenende (also Anfang Juli) gerichtet wird. Auf dem Flying Fox war keine Rolle, wir konnten ihn daher nicht benutzen. Für den Rückweg haben wir uns für den Normalweg entschieden: das Birgkar war bis ganz unten voller Altschnee, und ohne Steigeisen und Pickel ist eine Begehung lebensgefährlich. Ich würde übrigens auch ohne Schnee abraten - siehe andere Kommentare... Der Normalweg dauert nicht länger - wir haben zum Arthurhaus nicht ganz 4 Stunden gebraucht (also gesamte Gehzeit ca. 11 Stunden plus Pausen). Vor dort nimmt man dann den Bus (letzte Abfahrt 18:15) oder ein Taxi (oder wird wie wir von netten Einheimischen mitgenommen)- aber man ist am Leben ! Insgesamt: ein toller Klettersteig, aber wirklich nur für erfahrene Geher mit genügend Kondition, und absolut nicht empfehlenswert, wenn man letztere nicht hat: der Notausstieg führt in das besagte Birgkar !
Thomas 22 schrieb am 03.08.2011
Bei traumhaften Wetter sind wir durch den Steig, doch man sollte sich einen guten Abstieg aussuchen. Sehr steil und viel Geröll machen das Birgkar zu einer echten Lebensgefahr bei der jeder Tritt sitzen muss. Mit Zustieg und Abstieg haben wir 9 Stunden gebraucht, jedoch sollte man Wartezeit beim Steig einrechnen. Die Seilrolle beim Flying Fox fehlt, selbst ne Rolle mitbringen das Seil dürfte einen Durchmesser von ca. 15 mm haben. Hatte Probleme meine Rolle rein zu bringen (13 mm). Fazit: ein traumhafter Klettersteig mit super Ausblick und guter Sicherung, der Abstieg ist eine echte Lebensgefahr, die Wirtin der Dientner Alm sagt uns dass es diese Jahr 3 Todesfälle im Abstieg gibt. Jeder Zeit wieder mit einem anderen Abstieg.
-Lou- schrieb am 24.07.2011
Wir sind am 29.06.2011 den Klettersteig geklettert. Haben von Freunden durch einen Anruf gesagt bekommen, dass es Schneefelder auf dem Wanderweg gibt. Wir hatten natürlich kein Steigeisen dabei und haben den Steig am Notausstieg abgebrochen, um genügend Zeit für die Schneefelder zu haben. Der Klettersteig ist Top, aber der Notausstieg und vorallem der Abstieg sind lebensgefährlich! Wenn es möglich ist, einen anderen Abstieg als durch Birkar wählen. Der Weg durchs Birkar sollte gesperrt werden! Wir hatten zwischendurch Todesangst. Fazit: Super Klettersteig, aber bloß nicht durchs Birkar!
Daniel R. schrieb am 27.02.2009
Hallo zusammen, ich bin den Königsjodler am 04.09.2008 zum erstenmal geklettert und ich kann nur sagen: "Ein absoluter Traum!" Ich bin am Abend vor der Tour angereist und habe die Nacht in meinem Campingbus am Fuß des KJ verbracht, um am nächsten Morgen zeitig aufbrechen zu können. Mit Anstieg, Klettersteig und Abstieg durchs Birkar, habe ich 12 Stunden gebraucht. Der KJ bietet Fun auf gesamter Länge und die extreme Gratwanderung sucht wohl ihres gleichen in den Alpen. Nur der Weg durchs Birkar macht nicht wirklich spaß, weil man bei jedem Schritt hochkonzentriert sein muss, sonst läuft man Gefahr, von Abgehenden Geröll mitgerissen zu werden. Wer mit dem KS-Set von Petzl (Bandfalldämpfer in Y-Form) unterwegs ist, dem empfehle ich eine Bandschlinge oder zumindestens eine Expreßschlinge mitzunehmen, um sich damit am Flying-Fox in den Hüftgurt einhängen zu können, weil es mit dem KS-Set alleine eine extreme Eierei ist! Für Anfänger ist der Steig nicht geeignet, ich mache ihn aber bestimmt bald mal wieder! Von mir bekommt der Königsjodler die Note 1!
Landmaedl schrieb am 20.10.2008
Wir sind am 20.9.2008 den KS von der Grandlspitz gegangen und dann rüber zur Taghaube. Es war sehr ruhig am Königsjodler und im Birkar. Wie auch der Übergang von der Grandlspitz zur Taghaube dürften auch im Königsjodler einige vereiste Stellen drin sein und Schnee drin liegen - nicht sehr viel. Es dürfte also weniger der Schnee als das Eis das Problem sein. Und ein Abstieb im Birkar bei diesen Bedingungen ist sicher auch nicht unproblematisch. Ohne Steigeisen würd ich mich nicht reinwagen.
Kammi schrieb am 20.09.2008
hat jemand den Steig nach dem Schneefall schon gemacht? oder ist es zu Zeit nicht möglich?
Rainer Jost schrieb am 23.05.2008
ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Ein 3 Minutenfilm auf youtube noch mehr. Bin am 17.06.07 den Steig begangen und werde ihn dieses Jahr wieder gehen weil er Bergerlebnis pur ist. Der o.g. Film auf youtube zeigt mehr als man beschreiben könnte. Aber....... den Abstieg durch Birgkar sollte man auf jeden Fall meiden. Eine ganz ganz haarige Angelegenheit egal ob mit oder ohne Steigeisen. Ich werde in Zukunft eine andere Abstiegsvariante wählen auch wenn dies länger dauert. 2 mal bin nun durchs Birkar abgestiegen, 2 mal abgerutscht und 2 mal hat mich mein Pickel gerettet! Ab mittag knallt die Sonne voll ins Birgkar und macht den Schnee in den Steilhängen so richtig sulzig, ein kontrolliertes Absteigen ist dann fast unmöglich.
Jürgen Kraft / www.Outdoorfriend.de schrieb am 25.09.2007
Absolut empfehlenswerter Klettersteig !!! Wir haben den "Königsjodler" am 24.08.2007 bei herrlichem Wetter gehen dürfen. Klettertechnisch war der Steig nicht sehr schwer, - einfach nur lang. Für Anfänger nicht geeignet. Vorsicht bei Wetterumschwung, - bei Regen oder Schnee ist der Steig auch für erfahrene Klettersteiggeher gefährlich ! Übernachtung auf dem Matrushaus zu empfehlen. Den Abstieg haben wir bis zum Parkplatz in ca. 7 Stunden über den Normalweg gemacht. Highlight zum Schluß auf der letzten Alm ca. 20 Minuten vor dem Parkplatz (..wo wir ein Abschlußbier genoßen) ein unbekannter Trompeter, der gekonnt den "Königsjodler" auf seiner Trompete im Angesicht der Felsen trompetete. Das AVI-Video kann ich gerne zusenden.
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