Das Team

Wir alle betreiben die Kletterei aus Leidenschaft zu den Bergen, zur Natur und natürlich zu den Klettersteigen.
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Jörg Zitzmann, Rechtsanwalt (Jahrgang 67)Schon als 14-jähriger kam er in der Fränkischen Schweiz mit ersten Klettersteigen in Berührung, ein Jahr später war die Alpspitzferrata sein erster „richtiger" Klettersteig. Seit dem hat er mehr als 250 Steige in den Ostalpen begangen, darunter viele Klassiker wie die Zugspitze durchs Höllental, den Imster Klettersteig, den Innsbrucker Klettersteig, den Schlicker Klettersteig, aber auch viele andere Steige in vielen Bereichen der Alpen. |
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Michael Rüttinger, EDV-Spezialist (Jahrgang 74)Schon als kleines Kind konnte er sich für das Klettern begeistern und begang bis dahin auch immer wieder schwierige Bergtouren in den Berchtesgadener Alpen. Sein erster "Klettersteig" war der Rinnkendlstieg am Königsee. Er gehört zum Gründungsteam des www.klettersteig.de-Webportals und ist zuständig für Anwendungsprogrammierung, Datenbank-Entwicklung und Webdesign. |
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Moni Krammer alias „Bergblumenwiese", Krankenschwester (Jahrgang 65)Was gibt es Schöneres als sein Hobby zum Beruf zu machen? Die Krankenschwester in der Psychiatrie in Tübingen ist Mitglied im Therapeutischen Kletterteam, managed die Tübinger Kletterwand für einen örtlichen Sportverein und hat dazu auch noch den DAV Kletterbetreuer absolviert. |
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Sascha Hoch alias "Blaufuchs", Bauingenieur (Jahrgang 68)Sascha Hoch hat seinen ersten Klettersteig 1977 gemacht und seit Mitte der 80er Jahre verbringt er die meiste Freizeit in den Bergen. Wohnhaft in Übersee a. Chiemsee (verheiratet, 3 Kinder) arbeitet der studierte Bauingenieur in München. Neben seinen "Haustouren" am Gardasee (Monte Albano!!) versucht er meist in den oberen Schwierigkeitsgraden seine KS-Sammlung zu vervollständigen. Bevorzugtes Urlaubsziel: Skandinavien. |
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Stephan Beeler, Bauingenieur (Jahrgang 73)Als Kind einer Jodlerin und eines Berggängers in der Zentralschweiz geboren, übte er sich als Kind im Gesang und im Zeichnen. Erste Klettereien am Rossberg mit seinem Vater waren aber noch mit Angstgefühlen verbunden. Mit 26 Jahren entdeckte er im unterirdischen „Hölloch" die Klettersteige neu und erklimmt die Berge seither als jodelnder Steigler. Er ist für unsere Website in den Schweizerischen und Französischen Alpen unterwegs. Sein Lieblingsklettersteig ist die "Via Ferrata de Tière" im Wallis. Daneben schwärmt er von den eisenhaltigen Sportklettersteigen in der französischen Maurienne ("Via Ferrata de Diable", "Via Ferrata d'Andagne", "Via Ferrata de l'Adret" und "Via Ferrata de la Chal"). Sein Hausklettersteig ist der "Braunwalder" in den Glarner Alpen. |
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Anja "Kletterkiki" Beeler, Support-Center-Leiterin (Jahrgang 71)Ihre Leidenschaft für die "richtigen" Berge entdeckte "Klein-Anja" als sie in den 80er Jahre mit ihren Eltern einen Sommerurlaub in der Hohen Tatra verbrachte. Auf Grund des Eisernen Vorhangs war damals ein Urlaub in den Alpen undenkbar. Anfang der 90er Jahre machte sie dann erstmals Urlaub in Südtirol und dort wurde auch ihr Interesse an Klettersteigen geweckt. 1995 beging sie dann ihren ersten Klettersteig (den Santnerpass) in den Dolomiten, dem viele weitere folgen sollten. Vor allem der Rosengarten und die Julischen Alpen haben es ihr angetan. Auf Ihrer Wunsch-Liste stehen außerdem noch die Pala, die Sextener Dolomiten, die Friauler Dolomiten, die Brenta... und sie will auch wieder einmal in die Hohe Tatra - zum einen wegen der schönen Erinnerungen und zum anderen: Auch dort gibt es Klettersteige. Anja liebt vor allem die ausgedehnten und einsamen Klettersteigtouren mit ordentlich Höhenmetern wie dies beim Nabois Grande, beim Wagendrischelhorn und beim Scaletteweg der Fall ist. |
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Jochen Schaumburg, Verwaltungsbeamter (Jahrgang 72)Erst mit 25 Jahren hat er zusammen mit seiner Frau die ersten Berge auf Wanderwegen bestiegen. Da im Laufe der Zeit seine Ansprüche an die Berge bzw. Wege wuchsen, probierte er sich 2003 am Kleinen Litzner und ist seitdem mit dem Klettersteig-Fieber infiziert. Er begeht Klettersteige bis zum mittleren Schwierigkeitsgrad (u.a. Hindelanger, Innsbrucker, Friedberger), ist aber von leichteren Steigen in reizvoller Landschaft genauso begeistert. Wohnhaft im württ. Schwabenländle bei Göppingen, sind seine „Hausberge" die Allgäuer, er nutzt jede Möglichkeit, den weiten Weg in die Alpen auf sich zu nehmen. |
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Jürgen Kupper alias "Cooper", Techniker (Jahrgang 74)Schon als kleiner Junge begeisterte er sich für die Kletterei, die sich zu diesem Zeitpunkt aber eher auf die Apfelbäume in Mutter´s Garten beschränkte. Die ersten Klettersteigtouren begannen zwar erst 2002, aber die Steigerung war enorm. Seitdem nutzt er jede freie Minute, um in den Bergen zu sein. Das Gefühl der Freiheit auf einem Gipfel ist für ihn "unbeschreiblich und mit keiner anderen Sportart zu vergleichen". Viele seiner Touren sind auf seiner Homepage www.cooperplanet.at.tf zu finden. Seit Juni 2005 ist er "unser Mann" in Kärnten. |
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Udo Jäckel , Raum Bodensee, Montageplaner (Jahrgang 69)Schon als kleiner Junge ist er mit seinen Eltern durch die Berge gezogen, wenn auch damals nicht immer freiwillig. Glücklicherweise hat er eine bergbegeisterte Freundin gefunden und so versuchen sie seit rund 12 Jahren jeden freien Tag, wenn es das Wetter zulässt, in den Bergen mit Wandern, Hochtouren und Klettersteigen zu verbringen. Klettersteige hat er u.a. den Arlberger, Kessi, Kapf, Örfla, Tomaseli, Pidinger, und den Col Ombert, Pösenecker, Kleine Tschierspitze, Sandro Pertini, Hindelanger, Mindelheimer beide Sulzfluh und Kleiner Litzner gemacht. |
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Marion Jäckel, Bodensee, Bürokauffrau (Jahrgang 72)In ihrer Kindheit war sie nie in den Bergen unterwegs. Durch ihre Bekanntschaft zu Udo, kam sie dann zum Wandern, Klettern und Klettersteig gehen. Klettersteige hat sie u.a. den Sulzfluh, Arlberger, Kessi, Kapf, Hängender Stein, Hindelanger, Mindelheimer, Trincee, Pößnecker und Sando Pertini gemacht. |
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Jörg "Bergkristall" Zimmermann, Winterthur, Lokführer (Jahrgang 60)Wohnt in Winterthur in der nord-ost Schweiz. Neben Klettersteigen unternimmt er auch gerne Bergtouren, Hochtouren (z.Bsp. Zuckerhutel im Stubeital) und Skitouren. Weitere Hobbys sind Langstreckenlauf, Triathlon und, ganz unsportlich, Computer. Seinen ersten Klettersteig hat er mit 34 Jahren am 14.08.1994 gemacht (Giuseppe Ollivieri auf die Toffana bei Cortina D'Ampezzo) Seine bevorzugten Steige sind die exponierten, alpinen Steiganlagen in den Dolomiten und die kräfteraubenden Sportklettersteige in den Westalpen. Sein Motto: Je schwieriger, desto lieber. Der Weg (Steig) ist vielfach das Ziel. |
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Astrid Hainz, Pädagogin (Kindergarten- und Hortleiterin) (Jahrgang 64)In ihrer Kindheit und Jugend von den Eltern zu Wanderungen und Bergsteigen eher zwangsbeglückt entschied sie sich danach mangels Gleichgesinnter für andere Sportarten (Badminton, Aerobic, Laufen,...). Die "Aufzucht der Jungen" (2 Söhne) wirkte sich auch eher hemmend aus. Eher durch Zufall stieß sie vor einigen Jahren wiederum auf Bergsportbegeisterte, und seitdem ist sie nicht mehr zu bremsen. |
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Harald "Falter" Schwenk, Installateur (Jahrgang 59)Wohnhaft in Heidenheim an der Brenz, hat er seinen ersten Klettersteig 1980 eher zufällig absolviert. Nach einer Feier auf der Mindelheimer Hütte wurde der zugehörige Klettersteig einfach "mitgenommen". Seitdem begleiten ihn die Klettersteige in seiner Freizeit ebenso wie die Besteigung von nun schon über 40 4000ern (und bekannten Größen wie Kilimandscharo, Marmolejo, Aconcaqua, Ojos del Salado) und die regelmäßigen Besuche in der Münchner Allianz-Arena. Sein Schwerpunkt sind die schweren bis extrem schweren Klettersteige, von denen er mittlerweile alle italienischen sowie die meisten österreichischen begangen hat. |












